Fremdflirten und Socken in Sandalen: Das sollten Österreicher ihrem Urlaubs-Partner zuliebe unterlassen

Viele Österreicher haben ihren Sommerurlaub gebucht und die Vorfreude auf die erholsame Auszeit steigt. Vor Ort jedoch kann so manches Verhalten des Partners die Urlaubsstimmung trüben, wie eine repräsentative Umfrage von HolidayCheck zeigt. Ob Socken in Sandalen, die ständige Nutzung des Smartphones oder ein Flirt mit dem Hotelpersonal – das Buchungs- und Bewertungsportal stellt vor, was den Urlaubspartner auf die Palme bringt.   

Ein Flirt mit Folgen

Sonnenschein, knappe Badeoutfits und der ein oder andere Drink von der Hotelbar: Gerade im Urlaub ist die Flirt-Versuchung groß. Egal, ob mit dem attraktiven Animateur am Hotel-Pool oder der netten Dame aus dem Zimmer nebenan: Für 44 Prozent der Österreicher zählt Fremdflirten zu den größtmöglichen Fehltritten des Partners. Die Männer sind dabei weniger streng als das weibliche Geschlecht: Während 38 Prozent der österreichischen Männer Fremdflirten als ein bedeutsames No-Go im Urlaub ansehen, missbilligt die Hälfte der Frauen dieses Verhalten.

Modischer Fehltritt statt Trend

Kaum eine Mode-Kombination polarisiert so stark, wie weiße Tennissocken in Sandalen. Auch, wenn sie alle Jahre wieder vom ein oder anderen Urlauber gewählt wird und diesen Sommer sogar im Trend liegt, ist sie von Österreichern auf Reisen ungern gesehen: 41 Prozent machen Socken in Sandalen zum zweitgrößten Fehltritt, den ein Partner im Urlaub begehen kann. Ein zu knappes Bade-Outfit des Mitreisenden zählt hingegen nur für sieben Prozent zu den entscheidendsten Stimmungskillern.  

Likes hier, Stories da

Das Smartphone ist für viele nicht nur im Alltag, sondern auch auf Reisen ein ständiger Begleiter. Dabei würden sich einige Österreicher offensichtlich über eine Digital-Detox-Kur ihres Partners freuen: Für über ein Drittel der Befragten (35 Prozent) zählt die permanente Nutzung des Smartphones zu den größten No-Gos im Urlaub. Vielleicht ein Anlass, Follower und Freunde diesen Sommer nicht rund um die Uhr auf dem Laufenden zu halten.

Stimmungskiller beim Essen

Ob Augen, die größer als der Magen sind oder ein unangetasteter Nachtisch: Für mindestens jeden dritten Österreicher (32 Prozent) lauern am Hotel-Buffet unverzeihliche Fehltritte. Allerdings gehen die Meinungen der Geschlechter hier etwas auseinander. So zählen für 16 Prozent der Frauen und für 21 Prozent der Männer Essensberge zu den relevantesten No-Gos. Und während sich 16 Prozent der Männer besonders an einer Begleitung stört, die Kalorien zählt, sehen nur 11 Prozent der Frauen dies als einen der Top 3 Störfaktoren.

Von Kulturbanausen und Geizkragen

Rund um die Uhr Sonne, Strand und Meer? Nicht jeder Österreicher findet darin seine UrlaubsErfüllung. So ist es für mehr als ein Fünftel (22 Prozent) unverzeihlich, wenn der Partner kein Interesse an der Kultur des Urlaubslandes zeigt. Auch geizige Zurückhaltung während der schönsten Zeit des Jahres, die sich in knappen Trinkgeldern oder langem Kopfrechnen über der Cocktailkarte zeigen kann, ist nicht gerne gesehen: Für 22 Prozent der Österreicher wirkt sich ein Partner, der auf Reisen jeden Cent zweimal umdreht, besonders negativ auf die Stimmung aus. 

Informationen zur Umfrage  

Alle Daten wurden, soweit nicht anders angegeben, von der Statista GmbH bereitgestellt. An der Befragung im April 2018 nahmen 1.007 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 18 Jahren. Die Umfrageteilnehmer konnten auf die Frage „Was sind für Sie die größten Fehltritte Ihres Partners im Urlaub?“ aus den im Text genannten sowie folgenden Antwortmöglichkeiten ihre Top 3 auswählen: „Klatschen nach der Flugzeug-Landung“,

„Liegen mit dem Handtuch reservieren“ und „Mit nichts davon habe ich ein Problem“.

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[url=http://www.holidaycheck.at/]HolidayCheck[/url] ermöglicht es jedem Urlauber, dank authentischer Bewertungen, der Expertise des eigenen Reisebüros und dem Wissen der Community, den individuell passenden Urlaub zu finden und zu buchen. Grundlage sind über 8,7 Millionen Hotelbewertungen, ein eigenes TÜV-zertifiziertes Online-Reisebüro mit rund 180 Reiseexperten sowie die Angebote von mehr als 100 Reiseveranstaltern und weiteren touristischen Anbietern. Viele hilfreiche Informationen und Inspiration finden Urlauber auch im [url=https://www.holidaycheck.at/foren/]Reiseforum[/url] mit bis zu 2,3 Mio. Besuchern pro Monat, im HolidayCheck [url=http://info.holidaycheck.com/gu/16/24P510NI-24P510NF-24OL0T9Y-OS61DA7.html]Online-Magazin Away[/url] und auf der neuen HolidayCheck [url=https://www.holidaycheck.at/kreuzfahrten/]Kreuzfahrtplattform[/url]. Die HolidayCheck AG ist eine Tochter der HolidayCheck Group, wurde im Jahr 2003 gegründet und hat ihren Sitz im schweizerischen Bottighofen nahe der deutschen Grenzstadt Konstanz.

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