Neu! – Isolationsüberwachungsgerät isoCHA425HV

Die kompakte Geräteserie für DC-Ladestationen wurde jetzt um das neue isoCHA425HV erweitert. Es ist speziell für DC-Ladestationen gemäß japanischem Ladestandard CHAdeMO (Charge de Move) für Spannungen zwischen DC 50 V und max. 1.000 V konzipiert. Damit lassen sich zukünftig alle neuen Ladestationen noch sicherer überwachen. Weltweit gesehen ist die in Japan entwickelte, mittlerweile markenübergreifende elektrische Schnittstelle für Elektroautos CHAdeMO an jeder dritten Ladestation zu finden.

Das isoCHA425HV meldet, im Gegensatz zu herkömmlichen Überwachungsgeräten, einpolige Isolationsfehler mit einer Ansprechzeit ≤ 1 Sekunde und zweipolige Isolationsfehler innerhalb von 10 Sekunden. Dies stellt einen großen Vorteil bei der Überwachung von DC-Ladestationen nach CHAdeMO dar. Hierbei wird bisher nur auf einpolige Fehler überwacht, die an DC+ oder DC- auftreten und zweipolige / symmetrische Fehler dort nicht berücksichtigt.

Die Ursache für symmetrische Fehler liegt im Wesentlichen häufig an Feuchtigkeit im Zusammenhang mit Staub, Schmutz oder Streusalz. Diese Einflüsse führen zu Alterrungen in den Ladeleitungen, die das Isolationsniveau in der Regel gleichmäßig absinken lassen. Bei symmetrischen Fehlern erfolgte bislang keine Auslösung, obwohl das Isolationsniveau bereits abgesunken war. Mit dem isoCHA425HV und der zusätzlichen Überwachung auf symmetrische Fehler erweitert Bender nun die Überwachung und erhöht damit deutlich die Sicherheit in DC-Ladestationen nach japanischen Ladestandard CHAdeMO.

Darüber hinaus wird selbst unter schwierigen Bedingungen sicher und zuverlässig gemessen. Denn die separate Versorgungsspannung ermöglicht eine Überwachung der Ladestation, auch wenn kein Fahrzeug geladen wird.

Die Geräte können mit den in den Schaltschränken üblicherweise vorhandenen Spannungen durch ein Weitbereichsnetzteil mit AC 100…240 V oder DC 24…240 V betrieben werden.

Zwei getrennt einstellbare Ansprechwerte ermöglichen eine über ein Alarmrelais ausgegebene frühzeitige Meldung, lange bevor die Anlage einen kritischen Zustand erreicht. Dies ist ein weiterer Vorteil gegenüber den bereits vorhandenen Überwachungsgeräten. Denn diese sind mit nur einem Schaltausgang, über welchen im Fehlerfall abgeschaltet wird, ausgestattet. Eine Vorwarnung bei Unterschreitung einer höheren Schwelle ist dabei nicht vorgesehen und somit unmöglich.

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