Lübecks Baukanzlerin geht

Drei Jahre war Irene Strebl Kanzlerin der FH Lübeck – nun verlässt sie die Hochschule, um die Geschäftsführung des gemeinnützigen sozialpsychiatrischen Anbieters „Brücke Ostholstein“ zu übernehmen.

Strebl hat in ihrer halben Amtszeit als Chefin der Verwaltung viel bewegt: Besonders sticht das Seminargebäude heraus, das nach fast 10 Jahren durch ihren Einsatz durchgesetzt werden konnte. „Das Seminargebäude wird für eine deutliche räumliche Entzerrung an der Fachhochschule sorgen und den dringend benötigten zusätzlichen Raum für unsere Studierenden bieten“, so Strebl. „Ich freue mich jeden Tag über die Baustelle und das Gebäude, das an zentraler Stelle auf unserem Campus jetzt Formen annimmt.“

Auch der Bau des Gebäudes für den JuniorCampus, der durch die Unterstützung der Possehl- und der Wessel-Stiftung umgesetzt wird, wäre ohne Strebls Einsatz wohl nicht realisiert worden. „Wir mussten diverse rechtliche und organisatorische Klippen umschiffen, ehe das Projekt starten konnte“, meint Strebl. Ab Herbst 2018 sollen die ersten Kinder das neue Gebäude beleben und durch eigenes Forschen Antworten auf ihre Fragen aus Natur und Technik finden. „Ich bin schon sehr neugierig, wie die Gebäude ankommen, wenn sie fertig gestellt sind.“, freut sich die Kanzlerin.

Politisch erfolgreich war Strebl auch mit der Erhöhung des Grundhaushalts für die Fachhochschule um insgesamt zirka 2,3 Millionen Euro jährlich. Dieses Geld wurde genutzt, um einige bisher befristete Arbeitsverträge zu verstetigen, war allerdings auch nötig, um Löcher zu stopfen. „Unser Haushalt steht auf einer guten Basis und wir haben einen Plan für die nächsten Jahre“ berichtet Strebl. „Dennoch können wir keine großen Sprünge machen. Es muss eingespart werden, um Ressourcen für Neues zu haben. So ein Prozess ist natürlich mühsam und manchmal auch schmerzhaft.“ Letztlich konnte Kanzlerin Strebl aber auch hierbei auf eine breite Unterstützung zählen.

„Insgesamt war es eine unheimlich vielseitige und intensive Zeit“, reflektiert Strebl. Besonders fehlen werde ihr die Zusammenarbeit mit den Abteilungsleitungen der Verwaltung. „Aber ich freue mich natürlich auch schon sehr auf die neuen Kolleginnen und Kollegen bei der Brücke. Die neue Aufgabe ist für mich die Chance, auf einem mir sehr am Herzen liegenden Gebiet etwas bewirken zu können. Vielleicht ergibt sich sogar in Zukunft die Möglichkeit der einen oder anderen Zusammenarbeit mit den Hochschulen.“

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