Digitaldruck erobert neue Märkte und neue Kunden

Um rund 10 % wächst der Produktionswert für im Digitaldruck produzierte Druckprodukte pro Jahr – von 2009 bis 2016 sogar 93,2 %. Und das, während der Gesamtproduktionswert für Druckerzeugnisse seit Jahren sinkt. Die Möglichkeiten des Digitaldrucks bieten Druck- und Mediendienstleistern also enormes Potenzial.

Warum sich immer mehr Kunden für Produkte aus dem Digitaldruck entscheiden und welche Ziele sie damit erreichen können, erklären die Referenten und Experten des dritten Digitaldruck-Kongresses am 15. Februar 2018 in Düsseldorf. Darüber hinaus stellen sie bewährte wie auch innovative Angebote vor, mit denen Druck- und Mediendienstleister neue Kunden und neue Geschäftsfelder erobern können. Abgerundet wird das Programm von Erfahrungsberichten, wie sich Druckereien auf den Digitaldruck ein- oder auch umgestellt haben, welche Aufgaben damit verbunden sind und welche Lösungen es gibt.

Mit dem Digitaldruck-Kongress 2018 knüpfen der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und seine Landesverbände an die erfolgreichen Veranstaltungen im Jahr 2015 und 2017 an. „Wir sehen die enormen Chancen, die der Digitaldruck den Unternehmen unserer Branche bietet und unterstützen sie daher auch in diesem Bereich auf allen Ebenen“, so Dr. Paul Albert Deimel, Hauptgeschäftsführer des bvdm.

Das Programm, die Referenten, weitere Informationen über den Kongress sowie die Möglichkeit sich anzumelden finden sich auf www.ddk2018.de. (bvdm)

Über den Bundesverband Druck und Medien e.V.

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 8.260 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit etwa 135.600 Beschäftigten.

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