Der Werkzeug- und Formenbau (4.0) von morgen

Die vierte industrielle Revolution hat uns längst erreicht. Vor allem die großen Konzerne gehen mit gutem Beispiel voran. Einige Unternehmen befinden sich mitten im Veränderungsprozess, implementieren neue Technologien und stellen sich den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung. Aber wo steht unser Mittelstand? Viele mittelständische Unternehmen stehen vor der Frage, welche Veränderungen effizient und wirtschaftlich sind und sind bei diesen Themen auf Unterstützung angewiesen.

Am vergangenen Donnerstag richtete die Deutsche Angestellten-Akademie GmbH (DAA) unter dem Projekt Werkzeugbau 360° bereits zum vierten Mal den Innovationstag Werkzeug- und Formenbau gemeinsam mit 11 namhaften Maschinenbauern, Softwareherstellern, Zulieferern und Dienstleistern aus. Die DAA ist ein bundesweiter Aus- und Weiterbildungsträger und versteht sich mit dem Standort in Bad Oeynhausen als zeitgemäßer Leuchtturm für industrielle und technologische Aus- und Weiterbildung insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Besucher aus mittelständischen Betrieben konnten sich am Innovationstag über die neusten Trends im Werkzeug- und Formenbau informieren. Im Fokus standen dieses Jahr die Themen 3D-Messtechnik und konturnahe Kühlung. In einer Führung durch die Lernfabrik wurden erste Einsatzszenarien greifbar. Mit Hilfe der als Lernfabrik angelegten Initiative können sich Unternehmer und Mitarbeiter ein konkretes Bild von ihrer ganz persönlichen Industrie 4.0-Perspektive machen. „Wir sehen Industrie 4.0 als ein Konzept, das an die Bedarfe und Bedürfnisse der Unternehmen angepasst werden muss“, Klaus Schomburg (Leiter der Lernfabrik, DAA GmbH). Für Mittelständler stehen oft Aussagen wie „Unser Betrieb ist ungeeignet“, „Wir haben keine Kapazitäten bzw. kein Geld“ und „Wir haben nicht die geeigneten Mitarbeiter“ der Digitalisierung ihres Betriebes im Weg. Dennoch gehört der smarten Produktion die Zukunft und die Unternehmen müssen sich den Anforderungen des Marktes mittel- bis langfristig stellen. „Wir zeigen unter realen Praxisbedingungen, wie eine digital vernetzte Fertigung funktioniert, welche Vorteile sie hat und auch welche neuen Herausforderungen sie mit sich bringt. In unserer Lernfabrik vermitteln wir das Know-how, das Mitarbeiter brauchen, um in einer vernetzten Zukunft zu arbeiten“, erläutert Jörg Schlüpmann (stellv. Zweigstellenleiter Westfalen, DAA GmbH). Auf der Internetseite www.daa-izf.de können sich Interessenten über die Angebote und die Lernfabrik informieren.

Über die DAA Deutsche Angestellten Akademie GmbH

Die Deutsche Angestellten-Akademie (DAA) gehört zu den größten Weiterbildungsunternehmen der Bundesrepublik Deutschland. Mit mehr als 2700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 300 Kundenzentren ist sie seit über 60 Jahren flächendeckend in allen Regionen des Landes vertreten. Zu Ihren Dienstleistungen zählen Fortbildungen für Berufstätige gleichermaßen wie Umschulungen und Weiterbildungskurse für Arbeitsuchende und Rehabilitanden. Mehr als 6 Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben bisher durch DAA- Kurse ihre beruflichen Perspektiven verbessert.

Weiterführende Informationen:: www.daa.de, Tel. 040 35094-163

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