Umzug ins Fürstenhaus: „Soireen in der Altenburg“ in dieser Saison an anderen Orten // Auftakt mit Busoni-Preisträger Ivan Krpan

Das historische Stadtpalais „Altenburg“, in dem Franz Liszt einst eine illustre Gesellschaft empfing, wird derzeit saniert. Deshalb müssen die traditionsreichen „Soireen in der Altenburg“ in der Saison 2018/19 an andere Orte umziehen. Zum Auftakt spielt nun der 1. Preisträger des Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni 2017, der Pianist Ivan Krpan aus Kroation. Er gibt sein Rezital am Sonntag, 25. November um 17:00 Uhr im Festsaal Fürstenhaus. Bereits um 16:15 Uhr beginnt die Konzerteinführung.

Auf dem Programm stehen Ludwig van Beethovens Klaviersonaten in e-Moll op. 90 sowie in E-Dur op. 109, die „Sonatina seconda“ von Ferruccio Busoni sowie natürlich zwei Werke von Franz Liszt: Die „Pensée des morts“ und die berühmte Dante-Sonate.

Eintrittskarten zu 12 Euro, ermäßigt 8 Euro, gibt es bei der Tourist-Information Weimar sowie an der Abendkasse.

Mit 20 Jahren gewann Ivan Krpan 2017 den Busoni-Wettbewerb, einen der international renommiertesten Klavierwettbewerbe. 1997 in einer musikalischen Familie in Zagreb geboren, erhielt er ab dem 6. Lebensjahr Klavierunterricht und studiert mittlerweile an der Musikakademie seiner Heimatstadt. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und gastierte bereits in vielen Ländern wie Deutschland, Italien, Großbritannien, den USA, China und Japan. Beim Busoni-Wettbewerb wurden ihm neben dem 1. Preis auch der „Keyboard Trust Career Development Prize“ und der „Alice Tartarotti Prize“ zuerkannt.

„Außergewöhnliche Konzerterlebnisse“ verspricht der Künstlerische Leiter der Soireen, Prof. Christian Wilm Müller, auch für die neue Saison „an anderen Orten“. In dieser Veranstaltungsreihe des Franz-Liszt-Zentrums der Weimarer Musikhochschule spielen vier preisgekrönte junge Pianistinnen und Pianisten, die in das „Steinway Prizewinner Concerts Network“ aufgenommen wurden. Neben Weimar treten sie u.a. im Gewandhaus Leipzig, in der Elbphilharmonie Hamburg und beim NDR Hannover auf. „All diese Konzerte dienen unseren Studierenden als Orientierung, als Weiterbildung, als Gradmesser. Sie sollen Ansporn sein“, erklärt Müller. Die weiteren Soireen finden im Februar, April und Juni 2019 statt.

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