Seminar zum Kleben auf lackiertem Holz

Es knirscht, es kracht – doch das Fenster hält dem simulierten Einbruchsversuch stand. Dieser bildete das Ende eines von 64 Teilnehmern besuchten Seminartages im Remmers Kompetenzzentrum Holzoberfläche in Löningen. Vorgeführt wurden dabei Fenster mit den Einbruchhemmungsstufen RC 2 und 3 für den normalen bzw. gehobenen Privatbedarf. Der Sicherheitsaspekt war aber nur ein Aspekt von vielen, die im Laufe der Veranstaltung zur Sprache kamen.

Zuvor hatten sich die Fensterbau-Experten über das gemeinsame Projekt des Unternehmen Remmers mit mehreren mittelständischen Anbietern zum Thema „Kleben auf beschichtetem Holz“ informiert. Zusammen mit Vertretern der Projektpartner – der Lohmann GmbH & Co. KG, der OTTO-CHEMIE und der Leitz GmbH & Co. – informierte Martin Wiesmann vom RTS Remmers Technik Service über die Vorzüge des neuen Systems für die Verarbeiter. Bisher konnten nämlich nur unbehandelte Holzoberflächen für Klebeverfahren im Fensterbau verwendet werden. Das neue System, das u.a. auf Induline-Produkten von Remmers basiert, ermöglicht es, auch beschichtete Oberflächen zu verarbeiten. Das beschleunigt den industriellen bzw. handwerklichen Fertigungsprozess und senkt die Kosten ohne Qualitätsverluste. Selbst bei schmalen und hohen Elementen sowie bei großen Formaten bleibt die Formstabilität erhalten.

Neben dem Fertigungsprozess stand auch das ift-Prüfverfahren auf der Tagesordnung. Das Prüf-Zertifikat des ift Rosenheim bescheinigt den einzelnen Bestandteilen ihre Kompatibilität entsprechend dem neuen Teil 5 der ift-Richtlinie VE-08/4 „Beurteilungsgrundlagen für geklebte Verglasungssysteme“. Die nächste Gelegenheit zur kostenlosen Teilnahme an einem Seminar zum gleichen Thema bietet sich am 31. Januar und 1. Februar 2019 bei der Firma Leitz in Riedau. Anmeldungen sind direkt an den Veranstalter zu richten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.remmers.com.

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