Klimaschutzmaßnahmen werden transparenter

Dr. Barbara Hendricks MdB, Sprecherin des Sachbereichs "Nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung" im ZdK, sieht in den Ergebnissen der Weltklimakonferenz im polnischen Katowice (COP 24) eine Grundlage, um das Pariser Klimaschutzabkommen nun weltweit umzusetzen. "In Katowice ist das erreicht worden, was erreichbar war. Transparent für alle, werden die Länder jetzt ihre Anstrengungen zum Schutz des Klimas regelmäßig offen legen. Und die Länder des Südens können sich auf Zahlungen der Industrieländer verlassen, damit sie sich ihrerseits dem stattfindenden Klimawandel anpassen können.", so Hendricks.

Auf dem Klimagipfel hat sich die Staatengemeinschaft auf das Regelwerk zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens verständigt. Dieses enthält unter anderem verbindliche Mindeststandards für die Berichterstattung der Staaten über deren Treibhausgas-Emissionen und weitere Maßnahmen zum Klimaschutz. Damit soll eine bessere Vergleichbarkeit zwischen den Staaten hergestellt werden. Ebenso soll ab 2023 alle 5 Jahre in einer globalen Bestandsaufnahme der weltweite Fortschritt des Klimaschutzes erfasst werden. Andere Themenbereiche, wie beispielsweise feste Richtlinien für den Emissionshandel, konnten in Katowice nicht abschließend behandelt werden. Hier werden Nachverhandlungen auf der nächsten Weltklimakonferenz im November 2019 in Chile nötig sein.

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