ArcelorMittal Solutions – Think steel first!

Ob Menschen und Land vor Überschwemmungen geschützt werden sollen, oder ob Brücken und Kaimauern für reibungslose Mobilität und Transport sorgen sollen: Stahlspundbohlen von ArcelorMittal bieten intelligente und effiziente Lösungen – einfach und schnell zu installieren, lange haltend und nachhaltig über den gesamten Lebenszyklus der Infrastruktur. Auf der Bauma 2019, der weltweit führenden Baumaschinenmesse vom 8. bis 14. April in München, startet ArcelorMittal seine neue Initiative ArcelorMittal Solutions – Think steel first!, mit der das wahre Potenzial von Stahlspundwandlösungen für das Baugewerbe enthüllt wird. Das kündigt der Konzern heute zum Bauma Media Day in München an. Während der Messe im April wird ArcelorMittal seine Spundwandlösungen in Halle C5, Stand 338, vorstellen.

Stahl ist für die moderne Welt unerlässlich. Stark, flexibel, anpassungsfähig sowie vollständig wiederverwendbar und recycelbar, trägt es nicht nur zur Kreislaufwirtschaft bei, sondern ist das Material der Wahl für nachhaltige Konstruktionslösungen in der heutigen Welt.

ArcelorMittals einzigartige Spundwandlösungen sind auf vier Anwendungsbereiche fokussiert und bieten außergewöhnliche Vorteile, die den Alltag verbessern und eine schnelle, kostengünstige und umweltfreundliche Fertigstellung der Bauprojekte ermöglichen.

Lösungen für den Wassertransport

Beim Bau einer tiefen maritimen Infrastruktur wie Kaimauern und Wellenbrechern mit einzigartigen ArcelorMittal-Spundwandlösungen wie den kombinierten HZ®-M-Wandsystemen und den AS 500®-Kreiszellen können die Lebenszeitkosten des Projekts drastisch reduziert werden. Korrosionsbeständige AMLoCor®-Stahlsorten reduzieren den Effekt der Korrosion um das bis zu 5-fache und ermöglichen so eine länger haltende Infrastruktur. Stahlspundbohlen werden aus vollständig recyceltem und recycelbarem Stahl hergestellt und unterliegen einer Umweltproduktdeklaration. Damit reduzieren sie die Umweltauswirkungen der Projekte.

Lösungen für den Gefahrenschutz

Deich- und Hochwasserschutzbarrieren aus Stahlspundbohlen sind eine der effizientesten Möglichkeiten, um vor Überflutungen und dem Anstieg des Meeresspiegels zu schützen. Spundbohlen können mit geringem Aufwand auch an abgelegenen Standorten mit besonders kurzen Installationszeiten dank AZ®-800, den breitesten Spundbohlen auf dem Markt, problemlos installiert werden.

Die Ingenieurs- und F&E-Teams von ArcelorMittal entwickeln in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Beratern kontinuierlich Software- und Designmethodiken. Sie helfen bei der Planung von Stahspundwänden und simulieren die Auswirkungen von Erdbeben und Feuer.

Lösungen für die Mobilitätsinfrastruktur

Stahlspundbohlen sind eine hervorragende Option für den Bau von Brücken, Unterführungen, Tiefgaragen, Fundamenten, Stützmauern oder Lärmschutzwänden.

Kurze Installationszeiten und effiziente Installationstechniken ohne Vibrationen helfen dabei, Projekte schneller zu realisieren, Kosten zu sparen und die Auswirkungen auf die Umgebung zu minimieren. Durch den Bau dauerhafter Brückenpfeiler mit Stahlspundbohlen werden beispielsweise Verkehrsbeeinträchtigungen erheblich reduziert, und es werden über die gesamte Lebensdauer des Bauwerks Kosteneinsparungen von bis zu 15% erzielt. Die Verbindung zwischen Beton und Stahl kann mit der VLoad-Software gestaltet werden. Außerdem sind Digitale BIM-Dateien (Building Information Models) für ArcelorMittal-Spundwände verfügbar.

Lösungen für den Umweltschutz

Bei Verschmutzung ist Eindämmung von entscheidender Bedeutung. Spundbohlen werden vorübergehend und dauerhaft für die Deponiebereitstellung, Bodensanierung, Flussbettreinigung oder die Eindämmung von Verunreinigungen eingesetzt. Undurchlässige Einfassungen können geschaffen werden, um kontaminiertes Material sicher zurückzuhalten und einen Sanierungsplan zu erstellen, dank der zahlreichen Dichtungslösungen von ArcelorMittal, einschließlich AKILA®, einem umweltfreundlichen Dichtungsmittel, das für den Kontakt mit Trinkwasser geeignet ist.

So bietet ArcelorMittal maßgeschneiderte Lösungen, die auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten sind. Hervorragender Support durch weltweit verfügbare technische Teams unterstreicht den einzigartigen Wettbewerbsvorteil von ArcelorMittal-Spundwandsystemen und führt zu der Schlussfolgerung: ArcelorMittal Solutions – Think steel first!

Fallstudien sind zu folgenden Themen verfügbar:

Tiefgarage in Aalst
Die Stahlspundbohlen, mit denen zuerst die Baustelle abgesichert wurde, dienen jetzt als Außenwände des Parkhauses. Dies zeigt, wie vielseitig Spundbohlen angewendet werden können, zum Beispiel in anspruchsvollen Umgebungen wie dicht besiedelten Stadtgebieten.

Hafen von Køge, Dänemark
Mit AMLoCor®-Spundwänden wurde der Hafen um das Doppelte vergrößert. AMLoCor® ist eine äußerst korrosionsbeständige Stahlsorte, die eine lange Lebensdauer maritimer Infrastrukturen gewährleistet.

Hochwasserschutz, Littlehampton
Das kombinierte Wandsystem HZ®-M erwies sich als die wirtschaftlichste und technisch am besten durchführbare Lösung zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in Littlehampton an der Südküste Englands.

Eindämmungs-Struktur, Paris
Das neue, besonders breite AZ-800-Spundwandsortiment zusammen mit dem Dichtungssystem AKILA von ArcelorMittal trägt zum Schutz der größten Wasseraufbereitungsanlage in Paris vor potenziell gefährlichen Überflutungen bei.

Über ArcelorMittal Germany Holding

Deutschland

Mit einem Produktionsvolumen von rund 7 Millionen Tonnen Rohstahl ist ArcelorMittal einer der größten Stahlhersteller Deutschlands. Auto-, Bau- und Verpackungsindustrie gehören ebenso zum Kundenkreis wie der Bereich Haushaltswaren. Das Unternehmen betreibt vier große Produktionsstandorte in Deutschland. Dazu gehören zwei integrierte Flachstahlwerke in Bremen und Eisenhüttenstadt sowie zwei Langstahlwerke in Hamburg und Duisburg. Außerdem unterhält ArcelorMittal ein stark ausgeprägtes Vertriebsnetz in Deutschland und verfügt über sieben Schneid-Servicezentren sowie 16 Distributionszentren. ArcelorMittal beschäftigt in Deutschland mehr als 9.000 Angestellte.

http://deutschland.arcelormittal.com

Weltweit

ArcelorMittal ist das weltgrößte Stahl- und Bergbauunternehmen; es ist in über 60 Ländern präsent und industriell in mehr als 20 Ländern aufgestellt. Unserer eigenen Philosophie folgend, sicheren und nachhaltigen Stahl zu produzieren, sind wir der führende Lieferant von Qualitätsstahl auf den bedeutenden globalen Stahlmärkten, wie Automobilindustrie, Baubranche, Haushaltsgeräte-Markt und Verpackungsindustrie, mit Forschung und Entwicklung von Weltklasseformat und herausragenden Vertriebsnetzen. Dank unserer zentralen Werte wie Nachhaltigkeit, Qualität und Leadership gehen wir verantwortungsvoll mit Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden unserer Mitarbeiter, Auftragnehmer und Gemeinschaften, in denen wir tätig sind, um.

Für uns ist Stahl der Grundstoff des Lebens, da er sich im Mittelpunkt unserer modernen Welt befindet – gleich, ob es sich um Eisenbahnen, Autos oder Waschmaschinen handelt. Wir forschen und produzieren tatkräftig in den Bereichen Stahltechnologien und -lösungen, die viele der von uns in unserem täglichen Leben eingesetzten Produkte und Komponenten energieeffizienter machen.

Wir sind einer der fünf weltweit größten Produzenten von Eisenerz und metallurgischer Kohle, und unsere Bergbautätigkeiten stellen einen wichtigen Bestandteil unserer Wachstumsstrategie dar. Mit unserem geografisch breiten Portfolio an Eisenerz- und Kohlevorkommen sind wir strategischso aufgestellt, dass wir unser Stahlwerksnetz und den externen globalen Markt bedienen können. Während unsere Stahlwerke gleichzeitig wichtige Abnehmer sind, nehmen unsere auf den externen Markt ausgerichteten Lieferungen mit unserem Wachstum zu. Der Umsatz von ArcelorMittal betrug im Jahr 2014 insgesamt 79,3 Mrd. Dollar, die Rohstahl-Produktion lag bei 93,1 Mio. Tonnen, wobei die Eisenerzproduktion 63,9 Mio. Tonnen erreichte. ArcelorMittal ist an den Börsen in New York (MT), Amsterdam (MT), Paris (MT), Luxemburg (MT) und an den spanischen Börsen Barcelona, Bilbao, Madrid und Valencia (MTS) notiert.

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