Jobwechsel für Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Betriebswirt nutzen

Es muss nicht immer ein Studium sein: Die Weiterbildung zum Geprüften Betriebswirt (IHK) bildet eine attraktive Alternative, einen gleichwertigen Abschluss zu erwerben. Ihr umfassendes Wissen und ihre Managementfähigkeiten machen Absolventen zu begehrten Profis, die branchenübergreifend Fach- und Führungsaufgaben in vielen verschiedenen Bereichen übernehmen können. Am 31. Mai startet der nächste Kurs beim IBB Institut für Berufliche Bildung.

Wer einen kaufmännischen Hintergrund hat und Berufserfahrung in diesem Bereich sammeln konnte, strebt oft nach dem nächsten Karriereschritt – und konkurriert dann meist mit studierten Betriebswirten. Aber noch ein Hochschulstudium aufzusatteln und das Berufsleben für längere Zeit zu unterbrechen, kommt nur für wenige in Frage. Für Fälle wie diese bietet sich eine Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt (IHK) an: Sie bildet die Spitze der beruflichen IHK-Weiterbildungen und führt zu einem angesehenen Abschluss, der vom Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) dem Niveau eines Master-Abschlusses zugeordnet wird. Gleichzeitig lässt sich die Fortbildung aber viel leichter in den Arbeitsalltag integrieren, denn anders als ein Studium dauert sie nur fünfeinhalb Monate und lässt sich auf diese Weise einfach in die Übergangszeit zwischen zwei Jobs integrieren. Mit dem IHK-Abschluss in der Tasche kann sich der frischgebackene Betriebswirt gleich für höhere Aufgaben mit mehr Verantwortung empfehlen.

Höhere Positionen und mehr Gehalt

Die Inhalte sind bei der Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt bewusst breitgefächert. Bilanz- und Steuerpolitik oder finanzwirtschaftliche Steuerung gehören genauso dazu wie Marketing, Recht und internationale Wirtschaftsbeziehungen. Zu den weiteren wichtigen Bestandteilen gehören Unternehmensführung und -organisation bis hin zu Personalmanagement.

„Entsprechend vielfältig sind die Chancen und Möglichkeiten für Absolventen in der Wirtschaft und Verwaltung“, berichtet Josette Maertins, Produktverantwortliche für Fachwirte beim IBB. Geprüfte Betriebswirte spielten als Generalisten ihre Trümpfe aus oder suchten sich ihre individuellen Schwerpunkte in der Praxis. „Ihr breites Wissensspektrum und ihre ausgeprägten Managementfähigkeiten ermöglichen Geprüften Betriebswirten oft den Sprung in leitende Positionen – und deutlich mehr Gehalt“, so Maertins.

Jetzt noch anmelden: nächster Start am 31. Mai

Die nächste Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt beim IBB beginnt am 31. Mai. Der Kursumfang beträgt 990 Stunden, sprich fünfeinhalb Monate in Vollzeit. Der Unterricht findet in Form virtueller Live-Veranstaltungen statt. Über Bildschirm und Headset können die Teilnehmer dem Unterricht folgen und mit den Dozenten sprechen wie in einem normalen Seminarraum.

Weitere Informationen und Teilnahmevoraussetzungen unter: https://www.ibb.com/weiterbildung/gepruefte-r-betriebswirt-in-ihk-3

Über die IBB – Institut für Berufliche Bildung AG

Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erstes überregionales Bildungsunternehmen nach DIN ISO 9001 zertifiziert worden.

Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an Lerninhalten und -Formen: vom klassischen Seminar bis zu Blended-Learning-Konzepten. Mit seiner Online-Akademie VIONA® bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus 12 Fachbereichen an über 350 Standorten in ganz Deutschland an. Dort treffen sich täglich mehrere Tausend Teilnehmer aus Deutschland und dem europäischen Ausland, um unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Dozenten gemeinsam zu lernen und zu arbeiten.

Der VermittlungsCampus des Unternehmens bietet darüber hinaus eine Vielzahl von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, die Ausbildungssuchende, von Arbeitslosigkeit bedrohte berufstätige Menschen sowie Arbeitssuchende nutzen können, um ihr berufliches Profil optimal zu ergänzen beziehungsweise eine neue Arbeitsstelle zu finden.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ibb.com.

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