Tattoo und Piercing: Darauf sollten Sie achten

Körperschmuck wie Tattoos und Piercings sind beliebt. Doch die Entscheidung will gut überlegt sein – schließlich lässt sie sich nur schwer rückgängig machen und birgt zudem einige Gesundheitsrisiken. Was ist im Vorfeld zu beachten? Was rät man Eltern, deren Kinder sich ein Tattoo oder Piercing wünschen? Und was ist, wenn einem der Körperschmuck nicht mehr gefällt?

Die Krankenkasse Novitas BKK veranstaltet am 3. Juni einen Expertenchat rund ums Thema Tattoo und Piercing. Zugang zum Chat finden Sie am Veranstaltungstag von 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr unter: novitas-bkk.de/expertenchat. Der Chat ist kostenlos.

Experte ist Dr. Felix Kieker, Facharzt für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Charité Hautklinik in Berlin.

Während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollten Frauen sich nicht tätowieren lassen. Auch wer eine Nickelallergie hat, sollte auf ein Tattoo verzichten. Nickel kann als Verunreinigung in Tattoo-Farben enthalten sein und ist dann nicht auf der Liste der Inhaltsstoffe aufgelistet. Diabetiker, Herzkranke oder Menschen, die blutverdünnende, gerinnungshemmende oder immunsupprimierende Medikamente nehmen, z. B. Menschen mit Spenderorgan, sollten sich vor vorab ärztlich beraten lassen.

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