TÜV SÜD: Gerhard Müller zum Präsidenten von CITA gewählt

Gerhard Müller (56), Leiter Politik und Wirtschaft in der Division Mobility bei TÜV SÜD, ist neuer Präsident des Comité International de L’Inspection Technique Automobile (CITA) – so das Votum der CITA-Generalversammlung im April 2019 im südkoreanischen Seoul. Dem globalen Verband der Fahrzeugprüforganisationen mit 135 Mitgliedern aus mehr als 50 Staaten steht damit erstmals ein Mitarbeiter von TÜV SÜD vor. Die wichtigsten Themen für Müller in den vier Jahren seiner Präsidentschaft: Verkehrssicherheit weltweit erhöhen, globale Standards zum Testen automatisierter Fahrfunktionen schaffen und die Abgasemissionen weiter senken.

„CITA will die Zahl der Verkehrsopfer weltweit weiter deutlich senken – das ist unser Hauptziel. Die periodische Fahrzeuguntersuchung leistet dazu enormen Beitrag. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dieses System weltweit zu implementieren“, unterstreicht CITA-Präsident Müller. Der studierte Maschinenbauer ist seit  fast 30 Jahren in den verschiedensten Positionen bei TÜV SÜD tätig und leitet bereits seit 2011 den Bereich Politik und Wirtschaft in der Division Mobility. Schon früh engagierte sich der Sachverständige für den Kraftfahrzeugverkehr auch bei CITA. So leitet er dort seit 2012 die “Environmental Protection Systems Group“ und setzt sich hier für die Modernisierung der Abgasuntersuchung ein. Die Senkung der Emissionen im Straßenverkehr rund um den Globus hat Müller auch als CITA-Präsident auf der Agenda. Stichwort Modernisierung: „Autonomes Fahren ist das Schlagwort, wenn es um die Zukunft der Mobilität geht. Staufahr- oder Notbremsassistent, Fußgängererkennung, Radar, Lidar und, und, und. Elektronische Assistenzsysteme müssen auch noch nach Jahren im Betrieb einwandfrei funktionieren. Wir arbeiten hier mit Hochdruck an neuen Standards für die Zulassung und die Prüfung – das wird eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre sein“, erläutert Müller.

CITA ist der weltweit einzige Zusammenschluss von Organisationen für die Fahrzeugprüfung. Er wurde 1958 gegründet und fördert gezielt Verkehrssicherheitsprojekte in seinen Mitgliedstaaten. Aktuelle Schwerpunkte sind etwa die Verbesserung der Verkehrssicherheit in Togo und das Projekt Safer Africa. Hierbei spielt der technische Zustand der Fahrzeuge und damit die Fahrzeugprüfung eine wesentliche Rolle. CITA kooperiert mit vielen internationalen Organisationen – darunter die World Health Organization (WHO), die Europäische Union oder die Weltbank.

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