Geomantie – ein Weg zu den verborgenen Kräften der Erde

Es ist eine Herausforderung ein Wort zu erklären, dessen Bedeutung so alt ist, dass sich der Ursprung verloren hat. So beginnt die Suche nach Bedeutung und Ursprung gleichzeitig.

Menschen, die vor langer Zeit lebten, waren sich ihrer Verbindung zur Natur bewusst. Sie fühlten sich als Teil der natürlichen Welt, als Bestandteil von etwas Größerem. Die Landschaft zu lesen wie aus einem Buch war Ihnen zu eigen. Die Sinne geschult durch Gefahren und Notwendigkeiten. Geomantie als Begriff setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: „Geo“ für Erde und „Mantie“ für Weis- oder Wahrsagung, also Erdwahrsagung oder Deutung der Erde.

Wie würde der Mensch von heute eine Erdenwelt erleben, ohne Wege, zu Fuß, in wilder freier Natur? Würde der Mensch dadurch einen Weg zu den verborgenen Kräften der Erde finden? Sich orientieren nach dem Magnetfeld oder Gitternetzen, Meridiane der Erde?

Würde er dabei Plätze finden, an denen es bestimmte Kräfte zum Wahrträumen und Heilen gibt? Ist es nur eine Folge dieser Verbindungen, die es möglich machen unseren Planeten als Lebewesen wahrzunehmen und in Kommunikation mit Ihm zu kommen?

In allen Kulturen finden sich Schöpfungsgeschichten, die die diffusen Elementarkräfte erklären und als Grundlage des Zusammenlebens dienen. Feng Shui, Akupunktur, und viele weitere Wege bereichern unseren Alltag damit, Balance zu schaffen und die gegensätzlichen Energien und Kräfte als etwas Gegebenes anzuerkennen.

Was hat es denn nur mit den „Dreamlines“ der Eingeborenen Australiens auf sich? Den Geschichten und Ritualen in Afrika um mit anderen Dimensionen der Erde in Kontakt zu kommen? Amerikanischen Ureinwohnern, die heilige Stätten hüteten und komplizierte Zeremonien abhalten um sich mit Mutter Erde zu verbinden?

Und was ist mit der Megalithkultur in Europa? Alles nur Hirngespinste? Oder können die Formen und Erscheinungen der Natur wie Pflanzen, Bäume, Beschaffenheit der Landschaft und vieles mehr über diese Kräfte Aufschluss geben?

Vom 20.9. – 22.9.2019 lädt die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle (Westf.) zum Seminar „Geomantie – ein Weg zu den verborgenen Kräften der Erde“  mit Peter Bauer ein. Durch Wahrnehmungsübungen, Einführung in das Landschaftslesen, Geomantie und Formenlehre sowie das Kennenlernen von Elementaren können Interessierte die „Deutung der Erde“ erlernen und erforschen, sich wieder mit der Erde verbinden und ihren Kräften und Wundern staunend begegnen.

Peter Bauer, Wildnisführer (Tom Brown), Meisterhandwerker und leidenschaftlicher Geomant ist im bayrischen Wald aufgewachsen. Er reiste in viele ursprüngliche Landschaften, zu verschiedenen Naturvölkern und lebte lange in einem Seminarzentrum in Frankreich. Neben seiner Ausbildung in Geomantie, geprägt durch Nigel Pennick und Marko Pagacnik absolvierte er eine Beraterausbildung in Qi-Mag Feng Shui bei Prof.Dr. Jes T. Lim, in Singapur und absolvierte erfolgreich sein Master Studium an der Gaia University international. 2007 baute er den Welten Dome für die Wildnisschulenbewegung und ist als Berater, Seminarleiter und Organisator von Projekten in verschiedenen Bereichen tätig. Als ONE WORLD Vertreter steht er ein für das Wohl der Erde, dem Wohl der Menschen und dem nachhaltigen und fairen Handeln.

Weitere Informationen zum Seminar unter https://natur-wildnisschule.de/…

Über Natur- und Wildnisschule Gero Wever

Seit über 20 Jahren bietet die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald Kurse, Weiterbildungen und Seminare zu den Themen Survival, Leben in Gemeinschaft, Wildpflanzen, Spuren- und Fährtenlesen, Naturhandwerk, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit.
Wildnisfähigkeiten lehren das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, entschleunigen, bringen ebenso die Schönheit und Reichhaltigkeit der einfachen Dinge des Lebens zurück und machen die Wildnis vor der eigenen Haustüre lebendig.
Weitere Informationen unter www.natur-wildnisschule.de

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