Neue positive Ergebnisse aus den Metallurgietests im Projekt Namdini

Cardinal Resources Limited (ASX/TSX: CDV) freut sich, über eine positive Entwicklung im Zusammenhang mit den Versuchen zur Optimierung der metallurgischen Prozesse zu berichten. Aufgrund der positiven Ergebnisse der Laugung, die sich voraussichtlich positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts auswirken werden, wurden nun weitere Laboruntersuchungen eingeleitet.
  • Laugungstests nach dem AachenTM-Verfahren liefern positive Ergebnisse beim Rückgewinnungsgrad.
  • Das AachenTM-Verfahren ist ein relativ einfaches, erprobtes Verfahren, das bei einer Reihe von erfolgreichen Goldproduzenten weltweit, aber vor allem in Afrika, zum Einsatz kommt. In diesen Betrieben konnte eine konsequente Steigerung der Goldausbeute mit dem AachenTM-Verfahren nachgewiesen werden.
  • Im Falle des Flotationskonzentrat im Projekt Namdini wurden bei Einsatz des AachenTM-Verfahrens folgende potenzielle Verbesserungen erreicht:

– eine höhere Goldausbeute (Tabelle 1)

– ein gröberer Mahlgrad im Vergleich zum aktuellen Fließbild

– ein geringerer Stromverbrauch (d.h. geringere Anforderungen in Bezug auf installierte Leistung und Betriebsaufwand)

– ein verbesserter Massentransfer von Sauerstoff und eine höhere Reaktivität der Reagenzien

– ein geringerer Verbrauch von Reagenzien und damit geringere Betriebskosten

– voraussichtliche Senkung des Investitionsaufwands, insbesondere der Betriebsausgaben

  • Cardinal hat bereits 4.447 kg (>4 Tonnen) Material aus 47 Bohrlöchern (Tabelle 2), über die gesamte Lagerstätte verteilt, gewonnen und daraus 7 Probenverbunde im Pilotmaßstab getestet. Um das Testprogramm abschließen zu können, wird Cardinal weiteres Probenmaterial im Umfang von 2.310 kg (>2 Tonnen) aus zusätzlich 24 Bohrlöchern untersuchen.
  • Die Tests mit dem AachenTM-Verfahren befinden sich derzeit in der Endphase und sollen die bisherigen Ergebnisse untermauern, damit diese nach Möglichkeit in die Machbarkeitsstudie für Namdini eingebunden werden können.

Peter Lotz, der bei Maelgwyn Mineral Services Africa für Goldverarbeitungsverfahren und Umweltfragen verantwortlich zeichnet, erklärt:

„Unser AachenTM-Verfahren ist derzeit in 9 unterschiedlichen Bergbaubetrieben in 6 Ländern im Einsatz. Die bisher längste Lebensdauer von mehr als 10 Jahren wurde bei einem der größten Goldproduzenten auf dem afrikanischen Kontinent erzielt.“

„Wir konnten beobachten, wie dank unserem Verfahren die Goldausbeute in den Goldbergbaubetrieben um zwischen 2 % und 19 % gesteigert werden konnte. Die ehemalige Firma Randgold Resources (nunmehr Barrick), ein Großkunde von MMS, verwendet die technischen Anlagen von AachenTM in ihren Bergbaubetrieben Loulo und Morila in Mali, in ihrem Betrieb Tongon an der Elfenbeinküste und in der Goldmine Kibali in der Demokratischen Republik Kongo (DRC).

„Diesbezüglich freuen wir uns schon auf die weitere Zusammenarbeit mit Cardinal.“

Archie Koimtsidis, CEO/Geschäftsführer von Cardinal, erklärt:

„Diese Ergebnisse aus dem Programm zur Optimierung der metallurgischen Prozesse stimmen uns äußerst optimistisch und bieten möglicherweise die Chance, die finanzielle Entwicklung im Projekt Namdini positiv zu beeinflussen. Sie sollten daher in das von Lycopodium erstellte Verfahrensfließbild eingebunden werden.“

„Die vor Kurzem eingegangenen und evaluierten Testergebnisse zur metallurgischen Optimierung belegen einen vielversprechenden Rückgewinnungsgrad sowie eine Verbesserung der Investitions- und Betriebsausgaben, die zusätzlich zu den positiven Resultaten erzielt werden kann. Dies rechtfertigt ihre Einbindung in die Machbarkeitsstudie.“

Cardinal hat vor Kurzem seine aktuellen Untersuchungen abgeschlossen und erwägt die Einbindung des AachenTM-Systems in das derzeit von Lycopodium entwickelte Prozessfließbild für das Projekt Namdini. Die Tests wurden im Metallurgielabor von Maelgwyn Mineral Services Africa (MMSA) in Südafrika durchgeführt.

Hauptziel des Verfahrens ist es, die Oberfläche der Mineralien aufzurauen und den Sauerstofftransfer zum Erzschlamm vor der Laugung zu maximieren. Dadurch wird die Laugungskinetik verbessert und in weiterer Folge die Goldausbeute gesteigert. Es ist ein relativ einfaches, erprobtes Verfahren, das bereits in 9 Goldbergbaubetrieben zum Einsatz kommt.

Zusätzlich zu einer möglichen Steigerung bei der Goldausbeute (und damit verbunden einer Erhöhung der jährlichen Goldfördermengen) sind typischerweise auch Einsparungen bei Strom und Reagenzien (Betriebskosteneinsparungen) sowie bei den Anforderungen in Bezug auf die installierte Leistung (Investitionskosteneinsparungen) zu erzielen.

Untersuchungen im Hinblick auf die Einbindung des AachenTM-Verfahrens in das Fließbild des Projekts Namdini haben gezeigt, dass die Ausbeute über die Lebensdauer der Mine gesteigert werden kann. Außerdem gibt es Hinweise, dass bei bestimmten Lithologien der Mahlgrad von unter 10 µm auf Werte zwischen 20 und 45 µm erhöht werden kann. Im Rahmen der laufenden Untersuchungen werden auch der optimale Mahlgrad und der gewünschte Rückgewinnungsgrad berücksichtigt; eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse ist ebenfalls im laufenden Programm vorgesehen.

Das AachenTM-Verfahren wurde außerdem erfolgreich bei der Zerstörung (Aufspaltung) von Zyanid nach der Laugung eingesetzt; dieser Umstand wird ebenfalls im Hinblick auf Einsparungspotenziale bei den Betriebs- und Investitionskosten untersucht.

Nächste Schritte

Aufgrund der positiven Ergebnisse der Laugung, die sich vorteilhaft auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts Namdini auswirken dürften, wurden weitere Proben für die Analyse eingereicht. Sämtliche Aspekte der Machbarkeitsstudie sollen noch in diesem Quartal behandelt werden. Allerdings wird Cardinal im Hinblick auf sein Vorzeigeprojekt, das Goldprojekt Namdini in Ghana, den ursprünglichen Termin für die Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie (3. Quartal 2019) anpeilen, damit die Endergebnisse der Untersuchungen zum AachenTM-Verfahren eingebunden werden können.

Der Studienleiter Lycopodium arbeitet mit Hochdruck an der gesamtheitlichen Einbindung aller Projektdisziplinen und koordiniert die Leistungen unserer weiteren Studienpartner.

Lycopodium ist ein renommierter Bergbaudienstleister mit mehr als 25 Jahren internationaler Erfahrung in der Rohstoffbranche, der auf die Planung und Errichtung großformatiger Minen, Verarbeitungsanlagen und der damit verbundenen Infrastruktur, vor allem in Afrika und Westafrika, spezialisiert ist.

ÜBER MAELGWYN – AachenTM Prozess

Maelgwyn Mineral Services (MMS) ist weltweit führend in der Entwicklung und Implementierung innovativer, kostengünstiger Technologien und Prozesse im Bereich der Mineralien-, Chemie- und Abfallverarbeitung. Es hat viele Patente erteilt bekommen und für sein Verfahren eine Reihe von nationalen Innovationspreisen gewonnen.

Der AachenTM-Prozess ist eine der wichtigsten metallurgischen Technologien von Maelgwyn, die in seinem vollständig zertifizierten und kommerziellen Labor in Südafrika getestet werden kann. In diesem Labor kann das AachenTM -Verfahren im Labor- und Pilotmaßstab getestet werden.

Das AachenTM -Verfahren verwendet eine Rohrscherenvorrichtung, die die Oxidation von Schlämmen mit Sauerstoff verbessert. Es verwendet einen Schlitzlüfter, um mikrongroße (200µm) Sauerstoffblasen in das Gerät einzubringen, das verschiedene Kammern aufweist, die durch Blenden getrennt sind und einen hocheffizienten Kontakt von Sauerstoff mit der Aufschlämmung ermöglichen. Die Anlage ist besonders effizient bei der hochgradigen Oxidation von Sulfiden, was ideal für das Erz von Namdini ist, da das Gold partikelförmig ist und als freies Gold, bei Frakturen in Pyrit oder in Pyritkörnern vorkommt.

Ziel ist es, die effiziente Nutzung des Sauerstoffs zu erhöhen und in Folge der deutlich zunehmenden Real-Time Oxidation könnte dies ermöglichen, die Mahlgrade gröber zu gestalten und so die Gesamtenergie- und Reagenzkosten zu senken. Das Gerät enthält keine beweglichen Teile und ist so konzipiert, dass es den erosiven Auswirkungen von Mineralschlämmen standhält.

MMS hat mehr als 60 der AachenTM-Einheiten auf dem afrikanischen Kontinent in Betrieb genommen und mit mehreren renommierten Minengesellschaften in mehreren Ländern zusammengearbeitet.

Die ehemalige Firma Randgold Resources (nunmehr Barrick), ein Großkunde von MMS, nutzt die AachenTM-Oxidationstechnologie in den Minen Loulo und Morila in Mali, im Betrieb Tongon an der Elfenbeinküste und in der Goldmine Kibali in der Demokratischen Republik Kongo.

MMS hat den Prozess auch der Goldmine New Liberty von Avesoro Resources (ehemals Aureus Mining) und dem südafrikanischen Goldminenunternehmen Pan African Resources in dessen Bergbaubetrieben Barberton zur Verfügung gestellt, wo die AachenTM-Einheiten im Zyanidierungskreislauf eingesetzt werden und auch zur Unterstützung der Zyanid-Entgiftungsprozesse eingesetzt werden.

MMSA arbeitet auch an mehreren Abraum-Rückgewinnungsprojekten in Südafrika und strebt an, die Aachen-Oxidationstechnologie in den verschiedenen Rückgewinnungsprozessen einzusetzen.

Zur Ansicht der vollständigen Originalmeldung in englischer Sprache folgen Sie bitte dem Link: https://www.asx.com.au/…://www.asx.com.au/asxpdf/20190604/pdf/445lgcgpcglhyj.pdf

ÜBER CARDINAL

Cardinal Resources Limited (ASX/TSX: CDV) ist ein westafrikanisches Goldexplorations- und Erschließungsunternehmen, das Beteiligungen an Pachtkonzessionen im westafrikanischen Ghana besitzt.

Das Unternehmen legt sein Hauptaugenmerk auf die Erschließung des Projekts Namdini, das eine Golderzreserve von 5,1 Millionen Unzen (0,4 Millionen Unzen nachgewiesene und 4,7 Millionen Unzen wahrscheinliche Reserven) beherbergt und für das in Kürze eine Machbarkeitsstudie vorliegt.

Bei den unternehmenseigenen Projekten Bolgatanga (nördliches Ghana) und Subranum (südliches Ghana) sind auch Explorationsprogramme im Gange.

Cardinal bestätigt, dass ihm keine neuen Informationen oder Daten bekannt sind, welche sich erheblich auf die in der Pressemitteilung zur Erzreserve vom 3. April 2019 enthaltenen Informationen auswirken würden. Alle wesentlichen Annahmen und technischen Parameter, auf denen diese Schätzung basiert, haben weiterhin Gültigkeit und haben sich nicht wesentlich verändert.

Erklärung der sachkundigen / qualifizierten Person

Alle Produktionsziele für die in diesem Bericht genannte Goldmine Namdini werden durch geschätzte Mineralressourcen und Erzreserven untermauert, die von sachkundigen Personen und qualifizierten Personen in Übereinstimmung mit den Anforderungen des JORC-Codes bzw. der National Instrument 43-101- Standards of Disclosure for Mineral Projects ("NI43-101") (ASX/TSX-Pressemitteilung vom 3. April 2019) erstellt wurden.

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Herrn Daryl Evans, Independent Metallurgical Operations Pty Ltd (IMO), geprüft und genehmigt, der eine "qualifizierte Person" im Sinne der National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects ("NI43-101") ist. Herr Evans hat den Status eines Qualified Professional als Fellow des Australasian Institute of Mining and Metallurgy (FAusIMM). IMO ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das von Cardinal beauftragt wurde.  IMO und Herr Evans stimmen der Aufnahme der Punkte in diesen Bericht der Erklärungen zu, die auf den Informationen in Form und Kontext basieren, in denen sie erscheinen.

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen basieren auf Informationen, die von Herrn Richard Bray, einer sachkundigen Person, die ein registrierter professioneller Geologe beim Australian Institute of Geoscientists und ein Vollzeitmitarbeiter der Cardinal Resources Ltd. ist, zusammengestellt und überprüft wurden.  Herr Bray verfügt über ausreichende Erfahrung, die für den Stil der Mineralisierung und die Art der zu untersuchenden Lagerstätte sowie für die Tätigkeit, die er sich als sachkundige Person im Sinne des JORC-Kodex 2012 verpflichtet hat, relevant ist, und ist eine qualifizierte Person im Sinne von NI43-101.  Herr Bray ist hauptberuflich bei Cardinal beschäftigt und hält Aktien der Gesellschaft.  Herr Bray hat der Aufnahme der Punkte in diesen Bericht zugestimmt, die auf den Informationen in Form und Kontext basieren, in denen sie erscheinen.

ASX-Kotierungsregel 5.23.2

Die Gesellschaft bestätigt, dass ihr keine neuen Informationen oder Daten bekannt sind, die die in diesem Bericht enthaltenen Informationen über Explorationstätigkeiten wesentlich beeinflussen, und dass alle wesentlichen Annahmen und technischen Parameter, die den Explorationstätigkeiten zugrunde liegen, in diesen Marktmeldungen weiterhin gelten und nicht geändert wurden.  Die Gesellschaft bestätigt, dass die Form und der Kontext, in dem die Ergebnisse der zuständigen Person präsentiert werden, gegenüber den ursprünglichen Marktmitteilungen nicht wesentlich geändert wurden.  Cardinal bestätigt, dass ihm keine neuen Informationen oder Daten bekannt sind, die einen wesentlichen Einfluss auf die Informationen haben, die in seiner Ankündigung der Erzreserve vom 3. April 2019 enthalten sind.  Alle wesentlichen Annahmen und technischen Parameter, die dieser Schätzung zugrunde liegen, gelten weiterhin und haben sich nicht wesentlich geändert.

Haftungsausschluss

Diese ASX-/TSX-Pressemitteilung wurde von Cardinal Resources Limited (ABN: 56 147 325 620) („Cardinal“ oder „das Unternehmen“) erstellt.  Weder die ASX noch die TSX noch deren Regulierungsdienstleister übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

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Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung, einschließlich Informationen über die zukünftige finanzielle oder operative Leistung von Cardinal und seinen Projekten, können auch Aussagen enthalten, die „zukunftsgerichtete Aussagen“ sind, die unter anderem Aussagen über Ziele, voraussichtlichen Zeitpunkt der Machbarkeitsstudie (FS) zum Namdini-Projekt beinhalten können, Schätzungen und Annahmen in Bezug auf mineralische Ressourcen und erwartete Gehalte und Wiederherstellungsraten, Auswirkungen der möglichen Umsetzung des AachenTM-Prozesses auf das Goldprojekt Namdini, Produktion und Preise, Wiederherstellungskosten und -ergebnisse, Investitionsausgaben und basieren oder können auf Annahmen und Schätzungen in Bezug auf zukünftige technische, wirtschaftliche, marktwirtschaftliche, politische, soziale und andere Bedingungen.  Diese „zukunftsgerichteten Aussagen“ basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Schätzungen und Annahmen, die von Kardinal als angemessen erachtet werden, aber von Natur aus wesentlichen technischen, geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerbsrechtlichen, politischen und sozialen Unsicherheiten und Unsicherheiten unterliegen und bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den geschätzten oder erwarteten Ereignissen oder Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen.

Cardinal lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse, Umstände oder Ergebnisse oder anderweitig nach dem heutigen Datum oder um das Eintreten unerwarteter Ereignisse widerzuspiegeln, die nicht durch den Corporations Act und die Kotierungsregeln der ASX and der TSX vorgeschrieben sind. Die Wörter „glauben“, „erwarten“, „antizipieren“, „anzeigen“, „erwägen“, „zielen“, „planen“, „beabsichtigen“, „fortsetzen“, „Budget“, „schätzen“, „können“, „werden“, „Zeitplan“ und ähnliche Begriffe kennzeichnen zukunftsgerichtete Aussagen.

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