Echter Offroader: Der neue Opel Combo Cargo mit Allradantrieb

  • Mit allen Vieren: Maßgeschneidertes 4×4-System vom Allradspezialisten Dangel
  • Hart im Nehmen: Allrad-Combo mit bester Ladekapazität, Traktion und Effizienz
  • Ab ins Gelände: Mit viel Bodenfreiheit, Unterfahrschutz und Sperrdifferenzial

Der Opel Combo Cargo ist das richtige Fahrzeug für Gewerbetreibende, die nach einem kompakten Transporter für alle Aufgaben suchen. Der Combo Cargo wurde von Journalisten aus 25 europäischen Ländern zum „International Van of the Year 2019“ gekürt. Er bietet nicht nur beste Lademöglichkeiten, vorbildlich wirtschaftliche Verbrauchs- und CO2-Werte, sondern ab sofort auch einen hochmodernen Allradantrieb – beste Traktionseigenschaften inklusive. Dank perfekt abgestimmtem Allradsystem und einer um bis zu 110 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit verfügt der neue Combo Cargo 4×4 über echte Offroadqualitäten.

Der Allradantrieb für den Combo Cargo stammt vom elsässischen Spezialisten Dangel, der den Transporter zum Aufpreis von netto 6.400 Euro mit dem 4×4-System ausrüstet (zzgl. 1.000 Euro für 4×4-Umbauvorbereitung durch Opel; UPE exkl. MwSt.). Die Allradexperten waren von Anfang an bei der Entwicklung der neuen Combo-Generation im Boot. So wurden beispielsweise Lenkung und Federung auch für die 4×4-Version ausgelegt und werden bereits im Werk montiert. Der Allradantrieb ist für den Combo Cargo also maßgeschneidert und sorgt für jede Menge Offroadspaß.

Für jeden Bedarf: Wahl zwischen „Eco“-Frontantrieb und „Auto 4WD“-Modus

Combo Cargo-Fahrer können per Drehschalter am Instrumententräger zwischen zwei Fahrmodi wählen: „ECO 2WD“ und „AUTO 4WD“. Im „ECO 2WD“-Betrieb bleibt der Allradantrieb ausgeschaltet. Der Combo Cargo läuft rein mit Frontantrieb, um Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu senken sowie die Reifen zu schonen.

Werden die Straßenverhältnisse rauer, kann der Fahrer während der Fahrt einfach in den „AUTO 4WD“-Modus schalten. Entsteht nun Schlupf an den Vorderrädern, verteilt die Visco-Kupplung am Zentraldifferenzial das Drehmoment entsprechend an die Hinterachse.

Auf noch schwierigerem Untergrund empfiehlt sich als Einstellung „R. Lock“. Dadurch wird die Hinterachse gesperrt. Ein optional erhältliches Sperrdifferenzial („limited-slip rear differential“) sorgt wiederum für beste Traktion auch bei widrigsten Bodenverhältnissen. Es leitet bei Bedarf das gesamte Drehmoment an ein Hinterrad weiter.

Darüber hinaus verfügt der Combo Cargo 4×4 serienmäßig über modifiziertes ESP, Unterbodenschutz für Motor und Getriebe sowie über 90 Millimeter mehr Bodenfreiheit. Auf Wunsch ist der kompakte Allrad-Van auch mit zusätzlichen Schutzvorrichtungen für Tank und Hinterachse und nochmals 20 Millimeter höhergelegt erhältlich. Die Gesamtbodenfreiheit wächst an der Fahrzeugfront damit auf bis zu 205 Millimeter an. Mit dem 4×4-Antrieb ausgestattet schafft der Combo Cargo so Steigungen von 41 Grad, sprich: 87 Prozent, bei einem Böschungswinkel von 26,6 Grad vorne sowie 38,3 Grad hinten und einem Rampenwinkel von insgesamt 26 Grad.

Der Allradler verbindet ebenso wie die Pkw-Variante Combo Life und alle anderen Combo Cargo-Varianten universellen Alltagsnutzen mit höchster Effizienz und niedrigen Betriebskosten. Dazu trägt auch der 96 kW/130 PS starke 1,5-Liter-Diesel bei (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,0 l/100 km, außerorts 5,1 l/100 km, kombiniert 5,4 l/100 km, 144 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 6,8 l/100 km, 179 g/km CO2). Die Kraftübertragung erfolgt über ein modernes Sechsgang-Schaltgetriebe.

So geht Business: Top Praxisnutzen und Fahrerassistenz-Systeme

Der Combo Cargo 4×4 glänzt mit Bestwerten in Sachen Ladelänge und Nutzlast. In ihm lassen sich bis zu 880 Kilogramm schwere und bis zu 3,44 Meter lange Gegenstände verstauen. Die clever gestaltete Ladefläche ist zwischen den Radhäusern zudem breit genug, um zwei Europaletten quer verladen zu können.

Zugleich bietet der bis zu 4,75 Meter lange Allrad-Transporter dieselbe außergewöhnliche Bandbreite an fortschrittlichen Assistenzsystemen wie seine Nutzfahrzeug- und Pkw-Brüder. Zum Portfolio zählen Systeme wie der automatische Geschwindigkeits-Assistent, Müdigkeitserkennung, Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, Toter-Winkel-Warner und Head-Up-Display.

Die Nutzfahrzeug-Varianten – inklusive Combo Cargo 4×4 – lassen sich darüber hinaus mit der permanenten Rückfahrkamera ausstatten. Über den Türen angebrachte Kameras überblicken den Bereich hinter dem Fahrzeug und zeigen diesen auf einem Fünf-Zoll-Bildschirm an. Die Rundum-Sicht verbessert die damit verbundene zweite Kamera im Beifahrer-Außenspiegel, sodass der an der Fahrzeugseite oft typische Tote Winkel für den Combo Cargo-Fahrer so gut wie aufgelöst wird.

Für profimäßige Vernetzung im nach Pkw-Maßstäben angelegten Passagierabteil des Combo Cargo steht die jüngste Generation von Infotainment-Systemen: Die mit Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Geräte Multimedia Radio und Multimedia Navi Pro lassen sich intuitiv über den acht Zoll großen Farb-Touchscreen steuern. Die integrierte Navigation des Top-of-the-Line-Systems mit Straßenkarte für Europa und 3D-Darstellung verarbeitet TMC-Meldungen (Traffic Messaging Channel) und findet so situationsabhängig die optimale Route zum Kunden – nicht zuletzt auch ein Wirtschaftlichkeitsfaktor.

[1] Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

[2] Die hier angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

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