Automatisierung im Automobilbau: Sensitiver Roboter steigert Effizienz in der Endmontage

Automobilhersteller suchen nach Lösungen, um die Effizienz bei der Montage am Fließband zu steigern. Innovative Automatisierungslösungen sollen den Automatisierungsgrad erhöhen. Mensch und Roboter teilen sich den Arbeitsplatz entlang der Fließmontage.

Mit seinen sensitiven Fähigkeiten misst der LBR iiwa von KUKA Spaltmaße und Bündigkeit von Karosseriebauteilen wie zum Beispiel zwischen Heckklappe und Seitenwand oder Frontscheinwerfer und Motorhaube. Zeitgleich führt der Werker weitere Qualitätstests an der Karosse durch. Automatisierung in der Endmontage ist ein recht neues Feld. Dass Mensch und Roboter sich den Arbeitsplatz entlang der Fließmontage teilen, ist bisher eher eine Seltenheit.

In Kombination mit der optischen Erfassung und seiner haptischen Sensorik passt sich der sensitive KUKA LBR iiwa bei Bandschwingungen oder Stopps automatisch an die neuen Begebenheiten an und führt seine Arbeiten nahtlos weiter durch. „Die „Assembly in Motion“-Lösung macht den Roboter zur intelligenten Positioniereinheit für das Messgerät.“, ergänzt Honsberg.

Effizienz steigern

Die Fließbänder in den Montagehallen der Automobilhersteller bewegen teilmontierte Karosserien entlang der Bearbeitungsstraßen, während Monteure im Taktzeitbetrieb weitere Teile montieren oder Qualitätsmerkmale prüfen. Die Fließbandgeschwindigkeit ist dabei auf den menschlichen Takt angepasst, damit Montagetätigkeiten oder Nachbesserungen an den Bauteilen am laufenden Band vorgenommen werden können. Um die Effizienz am Fließband zu steigern, müssen Mensch und Roboter zusammenarbeiten.

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