Zukunftsinstitut setzt mit Future Week und über 2500 TeilnehmerInnen neuen Meilenstein

Ein Staraufgebot und 50 Stunden Live-Übertragung machten die Future Week 2020 zum ultimativen Zukunftsausblick. Über 2500 Menschen verfolgten die Vorträge, Talks und Experteneinschätzungen online im Stream.

So etwas gab es noch nie: Eine ganze Woche lang lud das Zukunftsinstitut sein Netzwerk und zahlreiche weitere prominente Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zum bis dato wohl größten Online-Zukunfts-Event. Im Zentrum der Betrachtungen standen die dominierenden Megatrends, die neuen Entwicklungen nach Corona sowie konkrete Einblicke in die Zukunft bestimmter Branchen.

 Mega-Event in Corona-Zeiten

Mit der Future Week bewies das Zukunftsinstitut bzw. seine Tochter Future Day GmbH Kreativität und Anpassungsfähigkeit an die völlig neuen Rahmenbedingungen. Nachdem die Durchführung des alljährlichen Future Day in Frankfurt mit rund 700 Gästen Corona-bedingt ausfiel, stampfte man gemeinsam mit der Hirschen Group innerhalb von 9 Wochen die Future Week aus dem Boden. „Auf die erste Schockstarre folgte die Erkenntnis, dass wir etwas Neues machen müssen. Es war wie ein Sprung aus dem Helikopter, bei dem die Frage offen blieb, wo wir landen würden“, erklärt Petra Kehr, Geschäftsführerin der Future Day GmbH.

50 Stunden Live-Programm mit über 70 Speakern später fällt das Resümee allerdings äußerst positiv aus. „Ich denke, es ist uns mit diesem einzigartigen Setting auch über die Distanz gelungen, Berührung, Nähe und Interaktion zu schaffen – das war unser erklärtes Ziel“, freut sich Kehr.

„Wir haben eine ganze Woche lang den Blick nach vorne ins Zentrum gestellt – in einer nie dagewesenen Breite und Tiefe. Wir haben ein neues Kapitel aufgeschlagen.“
Harry Gatterer, Geschäftsführer Zukunftsinstitut

„Nach den zahlreichen Absagen der letzten Monaten blickte die Eventbranche durchaus gespannt auf dieses Projekt. Während viele einen Schritt zurück gegangen sind, haben wir einen großen Zukunftssprung nach vorne gemacht“, sagt Zukunftsinstitut-Geschäftsführer Harry Gatterer. „Wir sind unglaublich stolz darauf, wie unser Team diese Mammut-Aufgabe gemeistert hat.“

Marcel Loko, Geschäftsführer der Hirschen Group: „Wir glauben an die Kraft von Kreativität und Optimismus, auch und gerade in Zeiten voller Unsicherheit. Daher ist es uns eine große Freude, gemeinsam mit dem Zukunftsinstitut und all den großartigen Speakern eine Veranstaltung voller Zuversicht, Inspiration und Zukunftsfokus geschaffen zu haben. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung im kommenden Jahr.“

 Top-Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik

Matthias Horx setzte nach seinem viel beachteten Artikel „Im Rausch des Positiven“ im Rahmen der Future Week zum Zukunftssprung Teil 2 an und sprach darüber hinaus mit Giovanni di Lorenzo über die Zukunft der Medienmarken. Harry Gatterer nahm mit Robert Habeck die aus Corona zu ziehenden Lehren – Renaissance und Resilienz – in den Fokus.

Nico Rosberg widmete sich ebenso der „Jahrhundertchance in der Mobilität“ wie Prof. Carlo van de Wejier und Daniel Deparis. Alexis von Hoensbroech gab einen Ausblick, was sich durch Corona in der Luftfahrt verändern wird. Peter Terium blickte auf die Aussichten für das Mega-Projekt NEOM; ein neues Silicon Valley mit CO2-neutralen Technologieparks in der Wüste Saudi-Arabiens, und Architektin Mette Skjold analysierte die Corona-Auswirkungen für den urbanen Raum.

Nachhaltiges Wirtschaften und die Zukunft des Konsums standen u. a. bei den Auftritten von Brigitte Zypries, Carla Reemtsma, Dr. Meike Gebhard, Monika Langthaler und Benjamin Adrion auf der Agenda. Sara Nuru berichtete von „Drive und Aufbruchsstimmung“ in Afrika. Karl Wehner und Theresa Schleicher analysierten zudem die Entwicklungen im Handel. Nicht zuletzt Prof. Elena Esposito widmete sich intensiv der Globalisierung und Dr. Monika Griefahn den Potenzialen der Regionalität und der Cradle-to-Cradle-Ökonomie. Prof. Christian Blümelhuber gab einen Ausblick auf die Zukunftsthemen hinsichtlich Markenbildung und Management, während Philipp Westermeyer u. a. seine Einschätzung zum ‘next big thing’ im Marketing teilte.

Tim Raue hielt ein flammendes Plädoyer für Ernährungsbewusstsein und forderte für die Zukunft ein Unterrichtsfach für essen und leben. Der Sternekoch gab darüber hinaus tiefe, persönliche Einblicke, appellierte an Lebensmittelketten, den Wandel mit einzuläuten, und berichtete von den Corona-Lehren für die Gastronomie. Auch bei Hanni Rützler sowie Katharina Schwartz und Severin von Hoensbroech standen der Impact von Corona auf die Food-Branche und die notwendigen Veränderungen in unserer Ernährung im Fokus.

Thomas Röttgermann und Maik Nöcker erklärten, was sich im Fußball ändern muss. Soziologin Dr. Natasha A. Kelly, Hirschen-Group-CEO Marcel Loko und ORF-Moderator Stefan Lenglinger diskutierten die weitreichenden Konsequenzen des omnipräsenten Rassismus in der Gesellschaft, nahmen aber auch kreative Zukunftsszenarien in den Blick und machten Mut für einen Wandel.

Die Aufzeichnungen der Vorträge von und Gesprächsrunden mit den genannten und zahlreichen weiteren Expertinnen und Experten stehen Ihnen als MedienvertreterInnen für etwaige Berichterstattung zu Verfügung.

Über die Zukunftsinstitut GmbH

Das Zukunftsinstitut ist ein internationaler Think-Tank für Trend- und Zukunftsforschung. In diesem Bereich zählt es zu den einflussreichsten Forschungs- und Beratungsteams Europas. Gegründet wurde das Unternehmen 1998 in Deutschland. www.zukunftsinstitut.de

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