Investition in die Zukunft in Zeiten der Pandemie

Wegen der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie findet die traditionelle Einführungsveranstaltung für Auszubildende bei REMONDIS unter Schirmherrschaft des Ehren-Aufsichtsratsvorsitzenden Norbert Rethmann in diesem Jahr im kleineren Rahmen statt. Unter Einhaltung von Sicherheitsabständen und Hygienerichtlinien wird eine repräsentative Gruppe von 27 jungen Berufsanfängern aus verschiedenen Ausbildungsberufen im Foyer der alten Hauptverwaltung von REMONDIS in Lünen zum Start ihrer Ausbildung ein feierlicher Empfang bereitet. Dass dies in der aktuellen Situation nicht selbstverständlich ist, zeigen die jüngsten Prognosen der deutschen Wirtschaft. In Erwartung einer tiefen Rezession haben viele kleine und größere Unternehmen ihre Investitionen zurückgefahren, Personal in Kurzarbeit geschickt und ihre Ausbildungskapazitäten eingefroren oder sogar reduziert. REMONDIS und seine Schwesterunternehmen Rhenus und SARIA stemmen sich diesem Trend entgegen und setzen weiter konsequent auf die Ausbildung junger Menschen als tragende Säule für eine nachhaltige Zukunft ihrer jeweiligen Branchen.

Die konkreten Zahlen zeichnen ein eindeutig positives Bild.
Betrachtet man alleine die Unternehmen und Beteiligungen der RETHMANN-Gruppe ohne die Beteiligungsgesellschaft Transdev (Öffentlicher Verkehr), absolvieren zum Start des Ausbildungsjahrs 2020  2.100 junge Menschen ihre Ausbildung, von denen 590 Auszubildende am 1. August als Neuanfänger in ihr Berufsleben starten. Nimmt man den relativen Neuzugang Transdev noch hinzu, kommt die Gruppe sogar auf 2.194 Auszubildende.

REMONDIS schultert mit insgesamt 1.273 Auszubildenden, von denen 406 in diesem Jahr neu starten, einmal mehr den größten Teil der Initiative. (Rhenus = 748 Auszubildende, davon 166 Neueinsteiger; SARIA = 79 Auszubildende, davon 18 Neueinsteiger; Transdev = 94 Auszubildende, davon 34 Neueinsteiger).

Der Trend bei den beliebtesten Berufen ist auch in diesem Jahr bei REMONDIS ungebrochen. Mit 337 Auszubildenden stellen die Berufskraftfahrer das größte Einzelkontingent, gefolgt von Industriekaufleuten mit 175 Auszubildenden, sowie Kaufleuten für Büromanagement mit 94 Auszubildenden.

Im Zuge der Pandemie wurden sowohl die Recyclingbranche als auch die Wasserversorgung und Abwasseraufbereitung seitens der Bundesregierung zu systemrelevanten Branchen erklärt, deren kontinuierliche Arbeit unter allen Umständen zu gewährleisten ist. REMONDIS setzt gerade in diesen beiden Geschäftsfeldern traditionell Schwerpunkte, sie stellen den Kern der Geschäftstätigkeit dar. Damit kann das Lüner Familienunternehmen auch in Zeiten von Corona als Arbeitgeber in den Zukunftssektoren Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Ressourcenschonung perspektivisch sichere Ausbildungsangebote machen.

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