Projekte in Grebenhain und Freiensteinau werden gefördert

Gleich drei Zuwendungsbescheide konnte Erster Kreisbeigeordneter Dr. Jens Mischak (CDU) jetzt an die Bürgermeister der Gemeinden Freiensteinau, Sascha Spielberger, und Grebenhain, Sebastian Stang, übergeben.

In der Gemeinde Grebenhain gibt es zwei Projekte, die durch das Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) gefördert werden: In Herchenhain wird die funktionale Aufwertung des bestehenden Festplatzes gefördert. Hier soll die Asphaltdecke ausgetauscht und zusätzlich eine Schotterrasenfläche für die Marktbeschicker entstehen. „Es ist sicher richtig, das Festgeländes aufzuwerten, um Herchenhain als zentralen Veranstaltungsort der Gemeinde Grebenhain zu etablieren“, konstatiert Dr. Mischak. Die neue Asphaltdecke wird zukünftig die Barrierefreiheit des Festplatzes sicherstellen. Für Veranstalter bzw. die einzelnen Marktstände wird die Nutzung durch die im Festplatz installierte Wasser- und Stromversorgung erleichtert und bietet damit beste Rahmenbedingungen für zukünftige Veranstaltungen. Dieses Projekt wird mit rund 128.000 Euro gefördert.

In Crainfeld sollen das Dorfgemeinschaftshaus energetisch saniert und die technische Einrichtung, wie Heizung, Wasser- und Sanitärinstallation erneuert werden. Außerdem ist geplant, die Versammlungsräume zu sanieren und zeitgemäß zu gestalten. „Dieses historische und ortsbildende Gebäude sollte unbedingt erhalten bleiben und aufgewertet werden. Die Idee, die Räume im Obergeschoss kooperativ mit einem Träger sowie der Nachbarschaftshilfe zu nutzen, um die Nutzung zu erhöhen, ist in meinen Augen ebenfalls sehr sinnvoll“, so Dr. Mischak. Durch eine energetische Sanierung der Wärmeversorgung und wärmedämmende Maßnahmen sollen zudem die Betriebskosten minimiert werden. Für dieses Vorhaben wird die Entwurfs- sowie die Genehmigungsplanung im Rahmen der Dorfentwicklung mit knapp 24. 000 Euro gefördert.

In der Gemeinde Freiensteinau wird die Erstellung des Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzepts mit 50.000 Euro gefördert. Die Dorfentwicklung wird in zwei Phasen durchgeführt. Zuerst erfolgt die Konzeptphase, in der das IKEK als Fördergrundlage für die Umsetzung von Projekten unter Bürgerbeteiligung erarbeitet wird. In der anschließenden Umsetzungsphase können die im IKEK entwickelten Projekte innerhalb des Zeitraums von rund sechs Jahren verwirklicht werden.  Durch diese Anstrengungen soll der demographische Wandel abgemildert, der Kernort attraktiv gehalten und dessen Erreichbarkeit für die Ortsteile ausgebaut werden. Zudem sollen die bereits begonnenen Bemühungen zum Thema „Leerstandsmanagement“ verstärkt werden.

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