Elektronische Patientenakte: Was Patienten darüber denken
Breaking News:
Hormonelle Veränderungen beim Mann: Welche Auswirkungen die Andropause auf die Mundgesundheit hat
ISO-Gruppe erweitert DevOps-Kompetenz durch Partnerschaft mit Codesphere
Klientelpolitik statt dringend notwendiger Arbeitszeitflexibilisierung
Endeavour Silver Intersects High-Grade Silver and Gold Mineralization at its Terronera Operation
Montag, Juni 22, 2026
Datenschutz-Probleme bei der elektronische Patientenakte
Zum 1. Januar hätten alle Krankenkassen ihren Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) anbieten sollen. Die Idee dahinter: Ärzte können auf die gespeicherten Patientendaten zugreifen. Laut Bundesbeauftragtem für den Datenschutz, Professor Ulrich Kelber, verstößt die ePa gegen den Datenschutz. Denn die Patienten können nicht entscheiden, welcher Arzt welche Daten sehen darf.
Patienten sehen Vorteile bei der ePA
Mit der ePA wollte die Bundesregierung die Digitalisierung voranbringen. Laut einer aktuellen Studie des Münchner Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave sehen viele Befragte die ePA positiv:
Was Ärzte jetzt schon tun sollten
„Aufgeschoben ist nicht gleich aufgehoben. Deshalb sollten sich Ärzte jetzt schon auf die digitalen Neuerungen vorbereiten“, rät Larissa von Paulgerg, externe Datenschutzberaterin bei Ecovis in München, „Ärzte brauchen beispielsweise einen elektronischen Heilberufsausweis, um auf die ePA zugreifen zu können.“ Wie Ärzte die Digitalisierung finanzieren können, erfahren Sie hier.
Larissa von Paulgerg, externe Datenschutzbeauftragte bei Ecovis in München
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 89 5898-266
Telefax: +49 (30) 310008556
http://www.ecovis.com
![]()