WRC zurück in Afrika auf Pirelli Scorpion KX Reifen

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– Die legendäre Safari-Rallye kehrt nach fast 20 Jahren in den WRC-Kalender zurück 
– Raue und felsige Straßen werden Fahrer, Autos und Reifen auf die Probe stellen 
– Das Wetter könnte die Straßenverhältnisse verändern

Eine der legendärsten Veranstaltungen im Motorsport, die Safari Rallye in Kenia, kehrt zum ersten Mal seit 2002 in die FIA World Rally Championship zurück. Pirelli wird sämtliche Fahrzeuge der Top-Kategorie mit seinen Scorpion KX Schotterreifen für die wohl anspruchsvollste Rallye der Saison ausstatten.

DIE PIRELLI REIFEN IN KENIA

Scorpion KX: Den Pirelli Schotter-Rallyereifen gibt es mit harter und weicher Mischungen. In Kenia wird der harte Reifen die erste Wahl sein. Er wurde entwickelt, um mit den rauesten Oberflächen zurechtzukommen und eine lange Haltbarkeit über längere Etappen zu bieten. Die weiche Mischung wird eine Alternative sein, die nicht nur auf feuchten und nassen Straßen optimalen Grip bietet, sondern auch auf sandigen und losen Schotterbedingungen, speziell bei der ersten Durchfahrt auf den Etappen. In beiden Mischungen verfügt der Reifen insbesondere in der Seitenwand über zusätzliche Verstärkungen, um ihn vor Schnitten und Rissen zu schützen.

Scorpion K: Der Scorpion K ist der Pirelli Schotterreifen für die RC2-Fahrzeuge. Er ist verstärkt, um den Anforderungen in Kenia gerecht zu werden, und hat viele Eigenschaften des KX, der auf den Top-Fahrzeugen montiert ist.

PIRELLI STATEMENT
Terenzio Testoni, Leiter Rallye-Aktivitäten: „Wir sind begeistert, mit der Rallye-Weltmeisterschaft nach Afrika und zur Safari-Rallye zurückzukehren. Pirelli hat viel Erfahrung in Kenia, weil wir dort in der Vergangenheit etliche Male mit großartigen Fahrern gewonnen haben. Es war immer eine große technische Herausforderung. Natürlich wird die moderne Veranstaltung nicht mehr die gleichen riesigen Distanzen zurücklegen wie früher, aber wir können immer noch eine raue und aggressive Fahrbahnoberfläche erwarten, sowie lange Abschnitte mit anhaltend hohen Geschwindigkeiten, welche die Leistung unserer Produkte auf den Prüfstand stellen werden. Wir wissen auch, wie sehr sich die Dinge dort mit dem Wetter ändern können. Wie die Teams und Fahrer ihr begrenztes Kontingent an weichen Reifen verwalten, könnte ein wichtiges Element sein."

PIRELLI IN ZAHLEN

Pirelli wird rund 1.350 Reifen nach Kenia transportieren, von denen etwa 450 für die Top-Klasse der World Rally Cars bestimmt sind.

Jeder der WRC-Fahrer kann während der Rallye bis zu 28 Reifen einsetzen, wobei vier Reifen für den Shakedown separat zugeteilt werden. Für die Rallye hat jedes Auto ein Gesamtkontingent von:

– 28 Scorpion KX Hart
– 8 Scorpion KX Weich

Pirelli wird zudem 900 Reifen für die anderen Allradfahrzeuge bei der Veranstaltung liefern, einschließlich der Fahrzeuge, die in der WRC 2 und WRC 3 starten:

– 26 Scorpion K4A Hart
– 8 Scorpion K6A Weich
– Auch hier gibt es eine separate Zuteilung von vier Reifen für den Shakedown

DIE GROSSE ZAHL
2002. Das bislang letzte Mal, dass die Safari Rallye als WRC-Lauf ausgetragen wurde, war im Jahr 2002. Damals gewann Pirelli mit Colin McRae und dem Ford Focus WRC. Es war McRaes dritter Sieg bei dieser Veranstaltung und sein zweiter mit Pirelli. Der spektakuläre Safari-Sieg des Schotten im Jahr 1997 mit Subaru war zugleich der 100. WRC-Sieg von Pirelli.

WARUM DIE REIFENSTRATEGIE WICHTIG IST

Normalerweise sind die Etappen in Kenia trocken und staubig, aber starker Regen vermag einige Abschnitte komplett in tiefe Schlammbäder zu verwandeln. Das kann innerhalb einer Etappe zu großen Unterschieden führen, was die Reifenwahl zu einem wichtigen, aber auch kniffligen Thema macht. In der Vergangenheit war einer der Schlüssel zum Rallye-Sieg in Kenia stets das Vermeiden von Reifenschäden – und das sollte auch diesmal der Fall sein.

WORAUF MAN ACHTEN SOLLTE

Auto-Modifikationen. Es wird nicht erwartet, dass die klassischen Schnorchel und Frontschutzbügel der Vergangenheit bei der WRC-Rückkehr der Safari ihr Comeback geben werden, aber es ist davon auszugehen, dass die Teams versuchen werden, ihre Autos so weit wie möglich zu verstärken: ein Zeichen dafür, wie anspruchsvoll die Prüfungen im Vergleich zu anderen WRC-Läufen sein werden.

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