Die Komplexität automatisch beherrschen

WASSERMANN TECHNOLOGIE erweitert Kompetenz und Kapazität in der Herstellung komplexer Baugruppen durch Automatisierung. Das unterstützt und beflügelt die Konstruktions- und Montagekompetenz für Baugruppen mit großen Volumina und vielen Einzelteilen. Weil das Familienunternehmen nicht nur auf beste Maschinen setzt, sondern die gesamte Wertschöpfungskette von Konstruktion, Fertigung, Montage, Logistik und Service selbst abdeckt, können die Baugruppen oft mehr als erwartet. Darauf setzen Branchen mit den anspruchsvollsten Anforderungen.

„Wir setzen bei der Herstellung komplexer Baugruppen weiterhin auf viel Kompetenz und eine große Fertigungstiefe im eigenen Haus“, betont Sebastian Krüger, Vertriebsingenieur der WASSER­MANN TECHNOLOGIE GmbH. „Damit haben wir die Kontrolle über Qualität und Termin und können unseren Kunden termintreu intelligente und hochwertige Lösungen für deren Maschinen und Anlagen liefern, die sich bequem integrieren lassen“, ergänzt seine Kollegin Katharina Bibbig.

Automatisierung erhöht Performance in Fertigung und Montage

Mit einem neuen Roboter für die Beladung einer Drehmaschine sowie den hauseigenen Werkstück- und Werkzeugwechselsystemen für ein Fünfachs-Bearbeitungszentrum von Grob setzt das Familien­unternehmen voll auf Automatisierung. Die Automationsspezialisten versprechen sich davon noch mehr Performance, wenn es um Fertigungskompetenz für Baugruppen mit großen Volumina und vielen Einzelteilen geht.

Der Roboter unterstützt die Drehteilebearbeitung vor allem, wenn die Werkstücke stark variieren. Das Fünfachs-Universal-Bearbei­tungszentrum G350 von Grob wird durch die Anbindung eines automatisierten Werkzeugwechslers und eines Palettenwechslers für eine mannarme Fertigung vollautomatisiert. Der von WASSERMANN TECHNOLOGIE neu entwickelte Werkzeug-Terminal fasst als Modell Tool-D bis zu 1000 Werkzeuge. Er zeichnet sich aus durch eine hohe Dichte bei kompakter Bauform mit geringer Aufstellfläche. Möglich machen dies die ineinander verschachtelten Trommeln. Ebenso stammt der Palettenspeicher aus dem eigenen Haus. Als Work-S bietet er Platz für 44 Paletten in den Maßen 400 x 400 mm, die vollautomatisch im Arbeitsraum der Maschine platziert werden. Dabei ermöglicht die Work-Baureihe hauptzeitparalleles Rüsten.

Ziel ist ein vollautomatisierter One-Piece-Flow

Die Automatisierung ergänzt die hohe Fertigungs- und Entwick­lungskompetenz und führt im Ergebnis für die Kunden zu einbau­fertigen Baugruppen oder Systemen. Bewiesen hat WASSERMANN TECHNOLOGIE diese Kompetenzen schon für international führende Anlagenbauer der Solar- und Photovoltaikindustrie sowie für Hersteller von Anlagen für die Displayfertigung oder von Anlagen zur Produktion von Computer & iPhone-Chips. In der Medizintechnik sorgt eine hochkomplexe Baugruppe dafür, dass Infusionsbeutel sicher gegriffen, geöffnet und befüllt werden. Zusätzlich zur Automatisierung in der Fertigung wird auch die Montage nach dem One-Piece-Flow-Prinzip automatisiert. Das optimiert die Kapazitäten im Haus. Der nächste Schritt folgt im Oktober mit der Automatisierung einer G150 von Grob.

 

 

Über die WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH

Der Automatisierung einen Schub geben

WASSERMANN TECHNOLOGIE GmbH ist ein rundum denkender, moderner Komplettanbieter für Präzisionsteile, Baugruppen und Automation. Das inhabergeführte Familienunternehmen entwickelt, konstruiert und produziert kundenspezifische Lösungen, die sowohl durch ihre Technologie als auch in der Anwendung überzeugen. Ideen aus dem Maschinenbau werden oftmals zu Standardprodukten, die Maßstäbe setzen. Das begeistert OEMs un-terschiedlicher Branchen. Dazu gehören Medizintechnik, Werkzeugmaschinen und Automotive Produktions-technik genauso wie die Luftfahrt und die Displayfertigung.

Ein großer Fokus liegt in der Automatisierung von Werkzeugmaschinen mit den neuen, eigens entwickelten und hergestellten Werkzeug- und Werkstück-Wechselsystemen. Die passen sich in Anbindung und Übergabehandling an vorhandene Werkzeugmaschinen genauso an, wie sie sich bei der Erstausrüstung in Neumaschinen bekannter OEMs integrieren. 2019 hat das Unternehmen aus der Rhön knapp 30 Mio. Euro Jahresumsatz erzielt.

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