100 Jahre Grüne Woche: Frühstück für Schulklassen

Die Besichtigung der Grünen Woche mit einem Frühstück beginnen – das können Schulkinder aus Berlin und Brandenburg beim i.m.a e.V. auf dem Messegelände. Der gemeinnützige Verein organisiert für Schulklassen ein „Frühstück auf dem Bauernhof“. Dabei lernen die Kinder am i.m.a-Stand in Halle 3.2 auf dem sogenannten „Erlebnis Bauernhof“, wo die Lebensmittel herkommen, die Lust auf ein gesundes und leckeres Frühstück machen.

Zum hundertjährigen Jubiläum der Grünen Woche (16.-25.01.2026) steht beim i.m.a e.V. die Ernährung im Fokus ihrer Messebeteiligung. Während der Schultage kommen angemeldete Klassen von Montag bis Freitag in den Genuss eines Frühstücks, zu dem die landwirtschaftlichen Bildungsbotschafter an ihren Messestand einladen. Bei Milch und Säften, Brot und Brötchen, Butter, Marmelade, Wurst, Käse, Obst und anderen Lebensmitteln erfahren die Schulkinder, wie ihre Lebensmittel entstehen.

Die Wertschöpfungskette verstehen lernen

Dabei wird die sogenannte Wertschöpfungskette bei der Erzeugung von Nahrungsmitteln diesmal in umgekehrter Reihenfolge erzählt. Beginnend im Supermarkt, wo beim Einkauf von Lebensmitteln die Milch im Kühlregal steht, wird erläutert, wie sie dahingekommen ist. So kann der Weg vom Handel über den Transport von der Molkerei zurückverfolgt werden bis zum Bauernhof, auf dem die Kühe vom Tierhalter die Milch erzeugen. Auch über die Herstellung verarbeiteter Lebensmittel informieren die Experten des i.m.a e.V.

Praktisch dabei: In direkter Nachbarschaft zum i.m.a e.V. sind auf dem „Erlebnis Bauernhof“ in der Messehalle 3.2 auch die großen Einzelhandelsketten und Verbände der Rohstoffproduzenten mit Ständen präsent. Dort können die Schulkinder dann nach dem Frühstück ihr eben erworbenes Wissen weiter vertiefen.

Messebesucher als Lebensmitteltester

Während an den Vormittagen angemeldete Schulklassen im Mittelpunkt der Bildungsarbeit stehen, sind an den Nachmittagen und Wochenenden alle Messebesucher eingeladen, ihre Sinnesorgane zu überprüfen. Bei Blindverkostungen können die Verbraucher Unterschiede klassischer Lebensmittel erkennen. Den Besuchern werden am i.m.a-Stand verschiedene Kostproben eines Lebensmittel angeboten, bei denen beurteilet werden soll, welches davon hausgemacht oder ein Industrieprodukt ist. Neben der Herausforderung vegane Wurst zu erkennen, werden auch Wissensfragen gestellt. Und der Geruchs- und Tastsinn kann bei Blindtests mit Obst und Gemüse überprüft werden. 

Über den i.m.a – information.medien.agrar e.V.

Als gemeinnütziger Verein informieren wir über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die in der Landwirtschaft tätig sind, und über die Bedeutung der Landwirtschaft für die Gesellschaft. Weil immer mehr Menschen immer seltener Gelegenheit haben, sich selbst ein reales Bild von der Landwirtschaft zu machen, kommt es insbesondere darauf an, bereits Kindern und Jugendlichen durch die Bereitstellung von Lehrmaterialien und mit Hilfe von Pädagogen Einblicke in die heutige Welt der Landwirtschaft zu vermitteln. Die i.m.a-Arbeit wird von den deutschen Bäuerinnen und Bauern getragen und von der Landwirtschaftlichen Rentenbank finanziell gefördert.

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