Man müssen den Kunden im Blick behalten. „Wir dürfen den Endkunden nicht vergessen: Was möchte er kaufen, was kann er kaufen? Wie ausgereift ist die Peripherie dieses Ökosystems? Und dann müssen wir gemeinsam einen einfachen Plan auf drei Blatt Papier machen – Hersteller, Zulieferer, Politik und Länder. Das wäre der richtige Weg, das ist mein Ziel für dieses Jahr“, sagt Clepa-Chef Zink. „Wir müssen ein realistisches und ganzheitliches Übergangsszenario entwerfen.“
Auch die Nebenbedingungen des EU-Vorschlages sieht Zink kritisch. „Was bedeutet Kompensation durch grünen Stahl, was heißt E10 in der Flotte, aber gedeckelt? Wir werden sicher noch mal diskutieren und wahrscheinlich auch streiten müssen, wenn es dann ins EU-Parlament und in den Rat geht“, sagt Zink.
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