Bis zu 55 Prozent Zuschuss durch Kombination regionaler und staatlicher Förderprogramme
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Dienstag, Feb. 10, 2026
Im Bereich der staatlichen Heizungsförderung sind Zuschüsse von 30 bis zu 70 Prozent möglich. Für selbstnutzende Eigentümer liegt die Förderung in der Praxis häufig bei 55 Prozent, was einem Zuschuss von bis zu 16.500 Euro entsprechen kann. Gefördert wird der Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen oder andere erneuerbare Energien. Für Dämmmaßnahmen sowie den Austausch von Fenstern und Außentüren sieht die BEG EM einen Zuschuss von 15 Prozent vor, mit einer jährlichen Obergrenze von 4.500 Euro für Eigenheimbesitzer. Wird zusätzlich ein individueller Sanierungsfahrplan umgesetzt, erhöht sich die Förderung auf 20 Prozent, mit einem maximalen Zuschuss von 12.000 Euro pro Jahr.
Die Stadt Frankfurt am Main unterstützt die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden mit einem Modernisierungsbonus von bis zu 35 Prozent. In Kombination mit Einzelmaßnahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM), ergeben sich besonders hohe Förderquoten. Gefördert werden sowohl einzelne Maßnahmen an der Gebäudehülle oder der Heizungsanlage als auch umfassende Modernisierungsvorhaben bis hin zum Effizienzhausstandard. Voraussetzung ist unter anderem ein individueller Sanierungsfahrplan, erstellt von einem zertifizierten Energieeffizienz-Experten.
„Jedes Modernisierungsvorhaben ist anders – ebenso wie die Förderlandschaft“, erklärt Martin Kutschka, Geschäftsführer der febis Service GmbH und selbst zertifizierter Energieeffizienz-Experte. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Hauseigentümer oft deutlich mehr Förderung erhalten können, als sie zunächst erwarten – vorausgesetzt, die Programme werden richtig ausgewählt und korrekt beantragt.“
Die Herausforderung liegt jedoch nicht allein in der Auswahl der passenden Maßnahmen, sondern vor allem in der korrekten Beantragung der Fördermittel. Fristen, technische Mindestanforderungen und formale Vorgaben müssen exakt eingehalten werden – andernfalls droht der Verlust des Zuschusses.
Förderanträge sicher und erfolgreich umsetzen
Um Hauseigentümer durch diesen komplexen Prozess zu begleiten, bietet die febis Service GmbH einen umfassenden Förderservice an. Erfahrene Förderberater und zertifizierte Energieeffizienz-Experten unterstützen von der ersten Förderanalyse über die Antragstellung bis hin zur Auszahlung der Fördergelder.
Weitere Informationen unter: foerderdata.de
Förderhotline.: 06190 / 92 63 – 433
febis ist eines der wenigen Unternehmen im Bereich Energie- und Fördermittelberatung, das sich bereits seit über 30 Jahren engagiert. Immer mit dem Ziel: Unabhängige Informationen zu bereitstehenden Fördermitteln und die richtige Beratung zu energieeffizienten Maßnahmen an die Hand zu geben. Eine unverzichtbare Grundlage, um wirkungsvoll Energie einzusparen und nachhaltig zu investieren. Heute sind beide Unternehmensschwerpunkte aktueller denn je!
Klimaziele, Wärmewende, Sanierungsstau – Martin Kutschka, Firmengründer und heutiger Geschäftsführer weiß, dass diese komplexen Aufgabenstellungen nur unter Beteiligung aller und jedes Einzelnen gelingen kann. Schon als Gründer des Deutschen Energieberater-Netzwerk (DEN e.V.) ging es ihm darum Wissen zu bündeln und Beratungsangebote auszubauen. In 2002 ins Leben gerufen ist das DEN e.V. heute einer der führenden Energieberater-Fachverbände in Deutschland und wichtiger Stakeholder der Politik.
febis bietet mittlerweile den umfassendsten Fördermittelservice Deutschlands und ist Teil der europaweit agierenden Infopro Digital company. Zu unseren Kunden zählen Hauseigentümer und Fachbetriebe, namenhafte Hersteller der Branchen Heizungstechnik und Erneuerbare Energien, Fenster und Fassade, Baustoffhandel und Baumärkte, E-Mobilität und Ladeinfrastruktur sowie Finanzdienstleister und Energieversorger. Immer nah am Tagesgeschehen und gemeinsam mit unseren Kunden und Kooperationspartnern entwickeln wir Dienstleistungs- und Beratungsangebote, Onlinerechner und webbasierte Services.
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