Wenn selbst Profis stolpern: Ein AHA rund um saba Wäsche – und Pflege wird spürbar leichter
Pflegeheim-Alltag und Pflegende Angehörige: “Ups – Das Hemd ist hinten zu!”
Eine Kundin erzählt: Sie hatte neue saba Hemden für ihren Mann, der die Arme kaum heben kann, ins Pflegeheim gebracht und sieht beim nächsten Besuch: Ihr Mann trägt das saba Hemd – aber es ist am Rücken geschlossen! Das ist kontraproduktiv: Am Rücken kann es beim Sitzen und Liegen reiben, und der Vorteil der Frontschließung ist weg. Die Frau bleibt freundlich, wird aber klar – und sehr praktisch: Sie erklärt kurz „umlegen und vorn schließen“ und hängt ein Plakat an den Schrank, das zeigt, wie saba Hemden angezogen werden. Ergebnis: ein großes Aha im Team – und später die Rückmeldung, dass alle begeistert sind, weil das Anziehen nun schneller, ruhiger und angenehmer geht.
O-Ton aus der Pflege: Spastik schmerzarm versorgen und den Rücken schonen
Das berichtet eine Altenpflegerin:
„Für mich kam die saba Wäsche gerade richtig. Denn ich verursachte meinem schwer spastischen Patienten keine Schmerzen beim Anziehen, war schnell fertig und schonte meinen eigenen Rücken.
Eine ebenso einfache wie geniale Idee: saba Wäsche vereinfacht den Pflegealltag entscheidend.“
Rollstuhl und Selbstständigkeit: Toilettengang ohne Hilfe – und Kosten sparen
Eine Kundin schreibt:
„die von Ihnen konzipierte saba-Unterhose bei Bewegungseinschränkung funktioniert in Handhabung wirklich optimal. Der Betroffene, der 8 Wochen auf Reha war und nun in einem Wohnstift betreut wird, kann nun mit einem Arm eigenständig vom Rollstuhl aus den „kleinen“ Toilettengang in die „Flasche“ bewerkstelligen, muss dadurch keine Hilfe mehr anfordern und kann somit pro Durchführung € 5,76 sparen.
Schade, dass die Rehakliniken die Betroffenen nicht auf solche Erleichterungen hinweisen und auch das Pflegepersonal nicht entsprechend geschult wird.“
Inkontinenzversorgung, Katheter und Stoma: Wenn Routine bremst – und saba Wäsche plötzlich Zeit spart
Ein Kunde kauft saba Unterhosen für seine Mutter im Heim – und hört erst einmal: „Wir sind unterbesetzt, diese Methode kostet mehr Zeit.“ Das klingt nach Alltag, nicht nach Absicht. Und genau da liegt der Knackpunkt: Wer saba Wäsche wie normale Unterwäsche behandelt, braucht länger – weil man gegen das System arbeitet. Wer sie so nutzt, wie sie gedacht ist, merkt das Gegenteil. Der Slip mit Doppelverschluss bleibt am Körper, auch wenn er vorn geöffnet ist – Einlagen wechseln geht schnell und diskret. Für Katheter oder Stoma öffnen Pflegende vorn gezielt, versorgen und schließen wieder, ohne komplett zu entkleiden.
Und eine einzige Pflegekraft kann einen Bettlägerigen im Bett anziehen, ohne ihn anzuheben!
Fazit: Würde und Entlastung im Pflegealltag
Die gute Nachricht: Es braucht keine Schulung. Oft reicht eine Minute gemeinsame Aufmerksamkeit – und ein klarer Standard im Team. Denn Würde hört beim Anziehen nicht auf: Sie beginnt dort, wo schmerzarme Handgriffe Menschen mit Bewegungseinschränkung Sicherheit geben – und Pflegende Zeit und Kraft sparen und den Rücken schonen.
Pflegeerfahrung wird Funktionswäsche
saba Wäsche entstand aus dem Pflegealltag heraus. Aus privater Pflegeerfahrung entwickelten die Erfinderinnen Sigrid Ladig und Gisela-Elisabeth Winkler die vorn geteilte Funktionswäsche, die das An- und Ausziehen bei Bewegungseinschränkungen schmerzarm, schnell und sicher macht – mit dem Ziel, Betroffenen mehr Selbstständigkeit und Helfenden spürbare Entlastung im Alltag zu geben.
Weitere Informationen:
www.saba-waesche.de
Ladig & Winkler GmbH
Schulzendorfer Straße 32g
13467 Berlin
Telefon: +49 (30) 40536020
Telefax: +49 (30) 40536030
http://www.saba-waesche.de
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