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Freitag, Apr. 10, 2026

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Phishing im Jahr 2026: Warum moderne Phishing-Angriffe immer schwerer zu erkennen sind und viele Unternehmen handeln müssen

Phishing zählt heute zu den am weitesten verbreiteten Formen von Cyberkriminalität. Dabei geben sich die Angreifer als vertrauenswürdige Organisationen oder Personen aus, um Mitarbeitende oder Verbraucher dazu zu bringen, sensible Informationen wie Kennwörter, Kreditkartennummern und andere private Daten preiszugeben.

Wie läuft ein solcher Angriff ab?

Die Kontaktaufnahme erfolgt überwiegend per E-Mail, aber auch zunehmend über Telefonanrufe, manipulierte Websites oder Nachrichten in sozialen Netzwerken. Aufgrund dieser Vielzahl an Kanälen und der zunehmend professionellen Aufmachung der Nachrichten wird es für Betroffene immer schwieriger, betrügerische Kommunikation zuverlässig zu erkennen.

Dabei hat sich die Qualität der Angriffe in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Domains wirken glaubwürdig, E-Mails bestehen gängige Prüfverfahren, Angriffe greifen reale Kontexte wie Projekte, Rollen oder bekannte Ansprechpartner auf und Login-Seiten sind nahezu identisch mit den Originalen. Viele Mitarbeitende treffen im Alltag unter Zeitdruck Entscheidungen, die gravierende Folgen haben können, ohne sich bewusst zu sein, dass sie in einem bestimmten Moment Ziel eines Angriffs sind.

Warum ist das so gefährlich?

Phishing ist schon lange keine Randerscheinung mehr. Einer Studie von Mimecast zufolge sind innerhalb eines Jahres etwa 97 % der Unternehmen von Phishing-Angriffen betroffen. Die Auswirkungen erfolgreicher Angriffe können dabei sehr vielfältig sein. Mögliche Folgen sind Unterbrechungen im Betriebsablauf, Reputationsschäden, der Abfluss von Zahlungsmitteln, Datenabflüsse und rechtliche Konsequenzen. Gerade für Manager gewinnt das Thema zunehmend an Bedeutung, denn bei Versäumnissen können Behörden Bußgelder verhängen, Cyberversicherer können Leistungen verweigern, Systeme können lahmgelegt werden und Kunden und Partner können das Vertrauen verlieren.

Echter Schutz entsteht auf mehreren Ebenen

Die Erfahrung zeigt: Selbst die beste technische Ausstattung kann nicht alle Angriffe verhindern. Ebenso reicht Sensibilisierung allein nicht aus, wenn Prozesse unklar sind oder Meldewege fehlen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von technischen Schutzmaßnahmen, dem Verhalten der Mitarbeitenden sowie der Organisation und der Prozesse. Auf technischer Ebene sind eine E-Mail-Authentifizierung, Schutzmechanismen für mobile Endgeräte, eine Multifaktor-Authentifizierung, eine Analyse von URLs und Anhängen sowie Monitoring eine gute Grundvoraussetzung, um Phishing-Angriffen entgegenzuwirken. All dies kann jedoch zunichte gemacht werden, wenn die Mitarbeitenden nicht korrekt auf verdächtige Nachrichten reagieren. Hier sind regelmäßige Schulungen, eine Sensibilisierung über Rollen und Verantwortlichkeiten sowie das Erkennen typischer Muster von entscheidender Bedeutung. Auf der dritten Ebene sind schnelle Meldewege in der Organisation, einheitliche Vorgaben für Freigaben und Finanztransaktionen, dokumentierte Verantwortlichkeiten und eine Sicherheitskultur, die Offenheit fördert, der Schlüssel für eine gute Phishing-Abwehr. Der wichtigste Punkt ist: Nur wenn diese drei Ebenen ineinandergreifen, entsteht ein belastbarer Schutz.

Die zentrale Frage lautet daher: Wie gut ist Ihr Unternehmen wirklich vorbereitet?

In vielen Unternehmen sind zwar bereits wichtige Teilaspekte umgesetzt, doch oft fehlt ein durchgängiges, abgestimmtes Vorgehen. Ein einziger Klick kann ausreichen, um ganze Systeme lahmzulegen oder Angreifern Zugang zu ermöglichen. Um Organisationen dabei zu unterstützen, diese Risiken strukturiert anzugehen, hat AirITSystems zwei praxisnahe Leitfäden im Hinblick auf die jeweiligen Verantwortlichkeiten entwickelt.

Der Leitfaden „Phishing: Die 7 größten Risiken für Ihr Unternehmen“ richtet sich an die Geschäftsführung und die Entscheider eines Unternehmens. In dem kostenlosen Guide werden die rechtlichen Pflichten von Geschäftsführern erläutert, eine Checkliste für Entscheider bereitgestellt, reale Beispiele beleuchtet und konkrete Empfehlungen geliefert.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.airitsystems.de/…

„Phishing ist heute weniger ein IT-Problem – sondern ein Managementversagen, wenn es nicht ernst genommen wird. Wer Verantwortung trägt, muss auch digitale Risiken strategisch steuern.“ Noah Matzuga, Consulting & Business Support, AirITSystems

Der Leitfaden „Phishing-Schutz in der Praxis: Die 15-Punkte-Checkliste für IT-Verantwortliche“ stellt IT- und Sicherheitsverantwortlichen eine kostenlose Checkliste zur Verfügung. Diese enthält unter anderem Tipps für Awareness, Simulationen und Reporting, Hinweise auf häufige Schwachstellen sowie 15 bewährte Maßnahmen zur technischen und organisatorischen Phishing-Abwehr.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.airitsystems.de/…

„Die Tools erkennen viel – aber nicht alles. Die effektivste Maßnahme gegen Phishing ist ein aufgeklärter Mensch hinter dem Bildschirm.“ Noah Matzuga, Consulting & Business Support, AirITSystems

 

Über die AirITSystems GmbH

Wir sind ein Gemeinschaftsunternehmen der Flughäfen Hannover und Frankfurt. Unsere Herkunft ist der Flughafen. Damit sind Sicherheit, tragfähige Sicherheitsarchitekturen und das Zusammenspiel zahlreicher Komponenten in einem komplexen System unser tägliches Geschäft: eine Vielzahl von Transaktionen, kritische Verfügbarkeit und als klare Anforderung höchste Sicherheit. Diese einzigartige Flughafenerfahrung übertragen wir und unsere zertifizierten Spezialisten mit derselben Sorgfalt auch auf alle anderen Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AirITSystems GmbH
Benkendorffstr. 6
30855 Langenhagen
Telefon: +49 (511) 977-4000
Telefax: +49 (511) 977-4100
http://www.airitsystems.de

Ansprechpartner:
Michelle Grüne
E-Mail: marketing@airitsystems.de
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