Baustellenkamera und DSGVO: Warum Verpixeln nicht reicht und Personen vollständig aus den Aufnahmen entfernt werden müssen
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Mittwoch, Juni 10, 2026
Baustellenkameras gehören heute zum Standard moderner Baudokumentation. Sie halten den Baufortschritt fest, liefern Material für Marketing und Investorenkommunikation und ermöglichen es, Projekte aus der Ferne zu begleiten. Doch sobald Personen erkennbar auf den Aufnahmen erscheinen – Bauarbeiter, Passanten, Anwohner – greift die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Der verbreitete Irrtum: Verpixeln genügt
Viele Anbieter lösen dieses Problem durch Verpixelung oder das Ausblenden einzelner Bildbereiche. Personen werden dabei unkenntlich gemacht, bleiben aber als verzerrte Flächen im Bild sichtbar. „Verpixeln wirkt auf den ersten Blick wie eine saubere Lösung, ist es aber nicht durchgängig", erklärt Wilhelm Grabowski, Geschäftsführer der Data Components K+S GmbH. „Bei ungünstigem Bildwinkel, Bewegung oder unvollständiger Erkennung können Personen unter Umständen weiterhin identifizierbar sein. Das Bild bleibt erkennbar gestört – und ein Restrisiko bestehen."
Der Ansatz von Data Components: vollständig herausrechnen
Das Berliner Unternehmen verfolgt einen grundlegend anderen Weg. Ein automatisiertes Verfahren erkennt bewegte Objekte – Personen, Fahrzeuge, Baumaschinen – und entfernt sie vollständig aus dem Bild. Der Hintergrund wird an der entsprechenden Stelle rekonstruiert, sodass ausschließlich das Bauwerk und der Baufortschritt sichtbar bleiben. Es entstehen keine verzerrten Flächen, keine erkennbaren Personen, keine sichtbaren Spuren.
„Der Unterschied ist entscheidend", so Grabowski. „Wo nichts mehr ist, kann auch niemand identifiziert werden. Das Ergebnis sind Aufnahmen, die Bauherren bedenkenlos veröffentlichen können – auf der eigenen Website, in Präsentationen oder in sozialen Medien."
Besonders relevant für öffentliche Baustellen
Der Vorteil zeigt sich vor allem bei innerstädtischen Bauprojekten, Straßenbaustellen und Projekten im öffentlichen Raum, wo täglich unbeteiligte Passanten ins Bild geraten. Da keine Personen erkennbar sind, entfällt die Notwendigkeit, Einwilligungen einzuholen. Auch die andernfalls nötige Prüfung jedes einzelnen Zeitraffervideos vor einer Veröffentlichung entfällt.
Als AXIS Solution Gold Partner setzt Data Components dabei auf zertifizierte Kameratechnik. Die Bilder werden verschlüsselt übertragen und in einem passwortgeschützten Online-Portal archiviert, auf das Bauherren, Architekten und Investoren über individuelle Zugänge zugreifen können.
Über Data Components K+S GmbH
Die Data Components K+S GmbH mit Sitz in Berlin ist auf professionelle
Baustellenkameras und Baustellenwebcams spezialisiert. Das Unternehmen bietet hochauflösende Kamerasysteme zur Miete und zum Kauf, DSGVO-konforme Anonymisierung sowie automatische Zeitraffervideos. Weitere Informationen unter: https://foto-web-cam.de/…
Das deutsche Unternehmen Data Components K+S GmbH (www.datacomponents.de) mit Sitz in Berlin wurde im Oktober 2004 gegründet. Als europaweiter Distributor und Value Added Reseller innovativer Produkte mit den Schwerpunkten Netzwerk-Video, Video Analytics und Network Storage vertreibt das Unternehmen Produkte vieler namhafter Hersteller aus Europa, den USA und Asien und bietet darüber hinaus passende Servicekonzepte.
Im Bereich der Baudokumentation betreibt Data Components unter foto-web-cam.de professionelle Baustellenkameras und Baustellenwebcams zur Miete und zum Kauf – inklusive DSGVO-konformer Anonymisierung, Online-Portal und automatischer Zeitraffervideos. Als AXIS Solution Gold Partner setzt das Unternehmen auf zertifizierte Kameratechnik.
Weitere Informationen: https://foto-web-cam.de
Data Components K+S GmbH
Rungestr. 12
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 290090-84
Telefax: +49 (30) 290090-85
https://www.datacomponents.de
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