Inkontinenzversorgung heute: Viel mehr als nur Windeln.

Das Pflegesystem in Deutschland steht vor einer ganzen Reihe großer Herausforderungen, die sich nur durch Reformen und innovative Lösungen bewältigen lassen werden: Die Einnahmen decken die Kosten bei weitem nicht. In der Pflegekasse klafft aktuell ein Milliardenloch, das irgendwie geschlossen werden muss. Und gleichzeitig rollen neue Herausforderungen auf das bereits überforderte System zu: Bedingt durch den demografischen Wandel wird die Anzahl pflegebedürftiger Menschen in den kommenden Jahren weiter steigen. Immer weniger Beitragszahlende stehen immer mehr Pflegebedürftigen gegenüber. Und weil auch immer mehr Pflegepersonal in den Ruhestand gehen wird, wird sich der Personalmangel weiter verschärfen.

Es steht außer Frage, dass der Pflege große Umbrüche bevorstehen: Als ein Schlüssel zu mehr Kosteneffizienz und Qualität wird dabei immer wieder die Digitalisierung genannt. Doch so groß dieser Begriff ist, so abstrakt ist er auch. Und was man dabei auch immer vergisst ist, dass in vielen Bereichen der Pflege digitale Lösungen und Services schon heute konkrete Realität sind.

Digitalisierung in der Inkontinenzversorgung: Weit mehr als Windeln

Sehr deutlich wird das am Beispiel der Inkontinenzversorgung: Hier hat sich in den vergangenen Jahren in Puncto Digitalisierung sehr viel getan. Das gilt zwar nicht für die Windeln, Einlagen, Katheter oder Pants selbst. Am Beispiel Attends wird deutlich, dass das die eigentlichen Inkontinenzprodukte nur noch ein Teil der Versorgung sind und digitale Lösungen und Services mittlerweile unverzichtbare Bausteine der Inkontinenzversorgung sind. Der Hersteller hochwertiger Inkontinenzprodukte aus Schwalbach im Taunus beliefert vor allem Pflegeinrichtungen und ambulante Dienste. Auch Endverbraucher schätzen die Produkte. Attends bietet hochwertige Produkte mit guter Qualität an die besonders effizient in der Flüssigkeitsaufnahme sind und auf diese Weise auch wirksam Folgeproblemen wie IADs oder Intertrigo vorbeugen.

In der Pflege kommt es allerdings nicht nur auf die Produktqualität an. Vielmehr müssen Inkontinenzhersteller bereits heute Service und Lösungen entlang der gesamten Versorgungskette bieten, die Pflegende und Pflegedürftige unterstützen. Anders ginge es in der von Kostendruck, Personal- und Zeitmangel geprägten Pflege nicht. Auch wenn die Windel heute die gleiche Aufgabe erfüllt wie eh und je, kommt eine optimale Inkontinenzversorgung ohne zusätzliche, meist digitale Angebote der Inkontinenzproduktehersteller nicht mehr aus.

Service und Lösungen entlang der gesamten Versorgungskette schaffen Effizienz und Qualität

Das Unternehmen Attends setzt hier auf zwei unterschiedlichen Ebenen an:

Die erste Ebene ist die Beratung und Schulung. Speziell für das Pflegepersonal in Pflegeeinrichtungen und für ambulante Pflegekräfte bietet Attends Schulungen und Webinare für die allgemeine Aufklärung über das Thema Inkontinenz und die optimale Anwendung der Produkte an. Ergänzt wird dieses Angebot durch E-Learnings für Pflegekräfte, mit denen sich das Training interaktiv und zeitlich flexibel in den Alltag integrieren lässt. Zusätzlich geht Attends mit einem eigenen Kundenberatungsteam aus zum Thema geschulten Pflegefachkräften direkt vor Ort zu den Endkunden. Ebenfalls an Endkunden richten sich niedrigschwellige Informations- und Lerninhalte zum selbstständigen Umgang mit Inkontinenzprodukten. Dafür gibt es für die unterschiedlichen Produktkategorien eigene Anleitungsvideos, zum Beispiel für das Beckenbodentraining.

Die zweite Ebene sind digitale Werkzeuge und Services, die die bürokratischen Vorgänge in der Inkontinenzversorgung vereinfachen. Dazu gehört zum Beispiel ein Online-Produktfinder für Endverbraucher oder pflegende Angehörige, der zur einfachen und schnellen Bedarfsermittlung und Bestellung genutzt werden kann. Mit Attincare stellt Attends Pflegeeinrichtungen ein Online-Tool zur Verfügung, das bei der Organisation, Planung und Kostenkontrolle unterstützt. Wie zahlreiche andere Hersteller übernimmt auch Attends die Rezeptabwicklung inklusive Abrechnung. Das reduziert den administrativen Aufwand in Pflegeinrichtungen deutlich. Und das spart Kosten und setzt Personal frei, das dann dort eingesetzt werden kann, wo es dringender gebraucht wird: bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtung.

Die Inkontinenzversorgung ist zwar nur ein Teil im großen Puzzle der Pflege. Aber dieses Bespiel zeigt, wie sehr sich bestimmte Bereiche der Pflege bereits gewandelt haben und damit einen Beitrag für eine bessere und kosteneffizientere Versorgung pflegebedürftiger Menschen leisten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Attends GmbH
Am Kronberger Hang 3
65824 Schwalbach am Taunus
Telefon: +49 (6196) 5089-522
Telefax: +49 (6196) 5089-421
https://www.attends.de

Ansprechpartner:
Caroline Sommer
Marketing
Telefon: +4961965089320
E-Mail: caroline.sommer@attindas.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel