Ausstellung: Echos von gestern, Stimmen von heute

Stadtplanungsstudierende der Technischen Hochschule (TH) Lübeck und der Roskilde Universität sammelten im Sommersemester 2025 Geschichten und Fotografien von Lübecker*innen. Sie sind ab sofort in einer Ausstellung in Schaufenstern der Breiten Straße 36, 37 und 39-43 zu sehen.

Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl von Orten der Stadt und gibt Erzählungen von Lübecker*innen wieder. „Die Geschichten zeigen, wie Veränderungen wahrgenommen werden – manchmal als Herausforderung, oft aber auch als Chance“, sagt Anika Slawski, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Bauwesen der TH Lübeck. Die Geschichten handeln unter anderem von jungen Menschen und ihren Alltagsorten: von Schulen, Bibliotheken, Plätzen, die Begegnungen ermöglichen, und von dem Wunsch nach einer Stadt, die für die nächste Generation gestaltet wird. 

Die Ausstellung basiert auf Gesprächen und Fotografien, die von einer Gruppe Stadtplanungsstudierenden der TH Lübeck und der Roskilde Universität im April 2025 gesammelt wurden. Die zukünftigen Stadtplaner*innen sind überzeugt: Wenn man Städte und Räume für Menschen planen möchte, muss man sich zunächst intensiv mit den Menschen, die ihr Leben hier führen, auseinandersetzen. Wie zum Beispiel mit Gerald Schleiwies, dem Leiter der Stadtbibliothek. „Es ist unglaublich, wie verschachtelt und verwinkelt die Stadtbibliothek ist. Wie Lübeck in klein.“

„Deutlich wurde: Lübeck ist mehr als nur ein historischer Ort – es ist eine Stadt mit Zukunftspotenzial. Mit der neuen festen Fehmarnbelt-Querung rückt Lübeck näher an Kopenhagen – und damit auch an neue Ideen, Perspektiven und Möglichkeiten heran“, sagt Anika Slawski.

Hintergrund

Die Ausstellung ist Teil der deutsch-dänischen Fehmarn BELT Region Plan & Netzwerkinitiative. Das Ziel: Sicherstellen, dass die Entwicklung in der neuen Fehmarnbelt-Region auf lokaler Verankerung, Nachhaltigkeit und gemeinsamen Möglichkeiten für Wirtschaft, Kultur und die lokalen Gemeinschaften basiert. 

Möglich gemacht wurde die Ausstellung durch die Zusammenarbeit mit Lübeck Management e.V.

Wer nicht vor Ort vorbeigehen kann, kann sich die Geschichten der Lübecker*innen in diesem Dokument anschauen.

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