Handwerk hat Zukunft: Wirtschaftsförderverband DONAURIES setzt auf frühe Weichenstellung“

Im Landkreis Donau-Ries startet erneut eine Initiative, die schon in der Grundschule wichtige Impulse für die Fachkräftesicherung setzt: Handwerksmeisterinnen und -meister aus der Region geben Eltern einen lebendigen Einblick in die vielfältigen Ausbildungswege des Handwerks – und zeigen, wie spannend moderne Handwerksberufe heute sind.

Zum Auftakt der diesjährigen Reihe hat Landrat Stefan Rößle persönlich am ersten der zehn Elternabende in der Leonhardt-Fuchs-Gesamtschule in Wemding über das Projekt und seine Bedeutung für die Region gesprochen. Stefanie Estner, die seit Jahren im heimischen Familienbetrieb Holzbau Hönle verantwortlich für Projektleitung und Vertrieb ist, gab den anwesenden Eltern einen Einblick in die spannenden Karrieremöglichkeiten im Zimmererhandwerk.

Die Idee stammt von Erwin Taglieber, ehemaliger Obermeister der Zimmerer-Innung Donau-Ries und Seniorchef der Taglieber Holzbau GmbH in Oettingen. Taglieber erlebt den Fachkräftemangel seit Jahren unmittelbar: „Viele glauben noch immer, dass man mit einem handwerklichen Abschluss nur begrenzte Karrierechancen hat – doch das Gegenteil ist der Fall. Das Handwerk bietet zahlreiche Entwicklungswege, Perspektiven und echte Aufstiegschancen“, erklärt er.

Gemeinsam mit der Handwerkskammer, dem Staatlichen Schulamt sowie zahlreichen regionalen Handwerksbetrieben wurde die Initiative für die Grundschulen entwickelt. Die Kreishandwerkerschaft Nordschwaben unter der Leitung von Herrn Schweyer koordiniert die Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Gewerken – vom Friseurhandwerk über Metzgereien bis zum Malermeister. Finanziert wird das Projekt vom Wirtschaftsförderverband DONAURIES e. V. des Landkreises Donau-Ries.

Landrat Stefan Rößle, der die Förderung des Projekts bereits 2019 für insgesamt zehn Jahre zugesichert hat, ist vom Nutzen der Initiative überzeugt: „Der Fachkräftemangel ist auch in unserem Landkreis deutlich spürbar. Gerade deshalb ist es wichtig, jungen Menschen früh ein realistisches Bild vom Handwerk zu vermitteln. Auch in einer zunehmend digitalisierten Welt, in der KI viele Prozesse beeinflusst, bleibt das Handwerk ein stabiler und unverzichtbarer Bestandteil unserer Wirtschaft.“

Zum Auftakt der diesjährigen Reihe wird Landrat Rößle persönlich am ersten der zehn Elternabende teilnehmen und vor Ort über das Projekt und seine Bedeutung für die Region sprechen.

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