Wie setzt man einen Prozess im Workforce Management richtig auf?
Prozesse müssen funktionieren, egal welche Überraschungen die Realität am Einsatzort bereithält. Das bedeutet: Sie müssen alle fachlichen Anforderungen der Aufgabe abdecken. Und gleichzeitig müssen sie auch administrative Elemente enthalten, zum Beispiel für Leistungsnachweise und die Abrechnung.
Für einen funktionierenden Prozess muss also einiges zusammenkommen. Womit fängt man also an?
Die Basis: die Workforce-Management-Software
Ohne das richtige Werkzeug lässt sich kein Prozess aufbauen. Speziell dafür hat Celero One den Prozess-Manager. Damit lassen sich selbst komplexe Abläufe in eine strukturierte und stringente Abfolge von klaren Arbeitsschritten übersetzen. Der in dieser Form definierte Prozess ist eine absolut praxistaugliche Anleitung für die Person, die diese Aufgabe ausführt.
Der Prozess-Manager macht diese Schritte als No-Code-Builder mit grafischer Oberfläche besonders intuitiv und einfach:
Ein Prozess ist weit mehr als eine Anleitung
Der Kern eines Prozesses ist das Operative: Was ist zu tun? In welcher Reihenfolge? Welche Informationen sind dafür notwendig?
Damit ein Einsatz aber auch abrechenbar wird, müssen im Prozess noch zusätzliche, administrative Schritte angelegt sein, um die Durchführung zu belegen. Das kann zum Beispiel sein, die Ankunft am Einsatzort in der App zu bestätigen, die Tätigkeit mit Fotos zu dokumentieren oder eine digitale Unterschrift einzuholen.
Ein guter Prozess verbindet damit das Operative mit dem Administrativen.
Effizienz ist Teamarbeit
Das Aufsetzen von Prozessen ist eine Aufgabe für das ganze Team. Zwar arbeiten die einen in der Zentrale und die anderen sind im Außendienst beim Kunden.
Doch zusammen sind sie ein Team. Ein Prozess muss daher die Anforderungen aller gleichermaßen erfüllen.
Ein Prozess und die Ergebnisse werden besser, wenn alle Beteiligten ihre Expertise, ihre Erfahrungen und Anforderungen einbringen können. In der Praxis bedeutet das, den Prozess gemeinsam Schritt für Schritt durchgehen und direkt im System abzubilden.
Ein guter Prozess ist also immer auch das Ergebnis guter Zusammenarbeit.
Plan A, Plan B, Plan C, …
Kein Einsatz läuft exakt nach Plan. Vor Ort können immer unvorhergesehene Planabweichungen auftreten. Und auch Kleinigkeiten können zum Abbruch eines Einsatzes führen, zum Beispiel, weil Teile fehlen, ein Handbuch nicht zum Gerät passt, das repariert werden soll, oder schlicht niemand die Tür öffnet.
Auch diese Möglichkeiten muss ein Prozess abdecken.
Der Prozess-Manager bietet genau für solche Fälle die Möglichkeit, Handlungsalternativen zu definieren. So entstehen klare Handlungsoptionen für unterschiedliche Szenarien – bis hin zu strukturierten Abbruchprozessen.
Ein guter Prozess ist nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zum besseren Prozess
Auch der beste Prozess ist nur eine Momentaufnahme. Denn Anforderungen ändern sich. Neue Erkenntnisse und Erfahrungen kommen hinzu. Prozesse müssen deshalb kontinuierlich angepasst und optimiert werden.
Darauf ist Celero One ausgelegt:
Damit läuft alles bestmöglich. Bis zur nächsten Optimierung.
Ein kurzes Fazit:
Ein guter Prozess kommt zustande, wenn Team und Tools optimal zusammenarbeiten. Ein guter Prozess ist nie final, sondern immer nur der Stand einer kontinuierlichen Verbesserung. Mit diesem Verständnis lassen sich Ressourcen effizient einsetzen, die First-Time-Fix-Rate steigern und die operativen Kosten senken.
Mehr zu Celero One und Ihre Vorteile erfahren Sie unter celero-one.com
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