Nachhaltig bauen, Siegel vertrauen
Mittwoch, März 25, 2026
Seit vier Jahren waren die Finanzierungszinssätze der KfW nicht mehr auf einem so niedrigen Stand wie in diesem März. Das bedeutet, dass Bauherren, die nach den Nachhaltigkeitskriterien der KfW bauen und das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG-Siegel) erfüllen, jetzt KfW-Darlehen zu besonders attraktiven Konditionen beantragen können: mit Zinssätzen ab 2,04 %, für Familien sogar ab 1,17 %. (Stand März 2026)
Über eine Zinsbindung von zehn Jahren sind so Einsparungen von rund 25.000 Euro möglich. Für Familien mit einem Kind erhöht sich die Summe auf etwa 45.000 Euro und für Familien mit zwei Kindern sogar auf bis zu 60.000 Euro – im Vergleich zu einer klassischen Bankenfinanzierung. Insgesamt können, je nach Konstellation und Programm, erhebliche Summen gespart werden. Voraussetzung ist, dass das Haus nachhaltig nach den Kriterien des Bundesbauministeriums und der KfW gebaut wird – also mit QNG-Siegel.
Staatlich geprüfte Nachhaltigkeit statt Einzelversprechen
Die staatlichen QNG-Kriterien sind für alle Baufirmen gleich. Bauherren erhalten damit eine verlässliche und vergleichbare Grundlage und müssen sich nicht auf unverbindliche Aussagen zu einzelnen vermeintlich nachhaltigen Komponenten verlassen. Denn entscheidend für die Förderung ist das Zusammenspiel aller verwendeten Baustoffe und Maßnahmen – also das Gesamtpaket. Ein staatliches Prüfsiegel wie das QNG schafft hier Klarheit und Vertrauen. Clevere Bauherren suchen sich deshalb am besten ein Bauunternehmen, das die staatliche Zertifizierung durch das QNG-Siegel nachweisen kann und damit beweist, dass Nachhaltigkeit zum alltäglichen Standard gehört.
Oikos Group: Der Vorreiter beim QNG-Siegel
Das Bundesbauministerium informiert unter www.qng.info über die Anzahl der ausgestellten QNG-Zertifikate. Bis Februar 2026 wurden insgesamt 1.580 QNG-Zertifikate vergeben. Von diesen entfallen 412 Zertifikate – also 26 % – allein auf die Unternehmen der Oikos Group, davon insgesamt 285 auf Hanse Haus und 127 auf Bien-Zenker. Die beiden Unternehmen der Gruppe gehören damit zu den führenden Anbietern beim Bau nachhaltiger Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland.
Während viele Unternehmen die angeblich hohen Kosten einer nachhaltigen Bauweise beklagen, setzt die Oikos Group die Anforderungen in der Praxis um – und verschafft ihren Bauherren zugleich erhebliche Finanzierungsvorteile über die KfW.
Konkrete Finanzierungsvorteile für Bauherren
Ein Beispiel: Beträgt das gesamte Bauvolumen 600.000 Euro und stehen 120.000 Euro Eigenkapital zur Verfügung, verbleibt ein Finanzierungsbedarf von 480.000 Euro. Ohne Förderung muss dieser Betrag vollständig über eine Bank gestemmt werden. Alternativ lässt sich die Finanzierung aufteilen und ein Teil über die zinsgünstigen KfW-Programme abwickeln.
Bei identischer monatlicher Rate von 2.100 Euro ergibt sich folgendes Bild (Zinsstand März 2026):
• Ohne KfW-Förderung liegt die Restschuld nach zehn Jahren bei rund 367.490 Euro, es wurden etwa 112.510 Euro getilgt.
• Mit den verschiedenen KfW-Förderprogrammen können bei gleicher Monatsrate deutlich niedrigere Restschulden erreicht werden. Insbesondere bei Programmen mit dem QNG-Siegel für nachhaltiges Bauen – wie vom Bundesbauministerium und der KfW empfohlen – profitieren Bauherren von Einsparungen von rund 25.000 Euro, Familien sogar von bis zu etwa 60.000 Euro über zehn Jahre.
Nachhaltig bauen lohnt sich doppelt – fachkundige Beratung inklusive
Die oft geäußerte Behauptung, nachhaltige Bauweisen seien grundsätzlich teurer, stimmt also in dieser Form nicht. Durch die staatlichen Förderprogramme und die günstigen KfWZinssätze überwiegen bei QNG-zertifizierten Häusern in vielen Fällen die finanziellen Vorteile.
Die Unternehmen der Oikos Group begleiten Bauherren auf ihrem Weg zum nachhaltigen Eigenheim und unterstützen bei der Prüfung und Beantragung der passenden Förderprogramme. Ein wichtiger Vorteil: In der Regel ist bereits vor Vertragsunterschrift klar, ob die Voraussetzungen für die Förderung voraussichtlich erfüllt werden.
Interessierte Bauherren sollten die Angebote genau vergleichen und das Gespräch mit Anbietern wie Hanse Haus oder Bien-Zenker suchen – denn die möglichen Ersparnisse durch die KfW-Förderung sind erheblich.
Mit einer führenden Position in Deutschland gehört die Oikos Gruppe bereits heute zu den größten europäischen Unternehmen im Fertighausbau. Sie setzt auf eine hochwertige, effiziente und nachhaltige Bauweise und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des modernen Fertigbaus. Die Unternehmensgruppe vereint fünf starke Marken unter einem Dach: Hanse Haus, Bien-Zenker, Living Haus, Lichtecht sowie Oikos Objektbau. Mit dieser Mehrmarkenstrategie spricht die Oikos Group GmbH unterschiedliche Zielgruppen an – vom Ausbauhaus über schlüsselfertige Ein- bis Mehrfamilienhäuser bis hin zu Objekt- und Gewerbebauten. Ergänzt wird das Portfolio durch hochwertige Visualisierungs- und Mediendienste von Lichtecht. Gemeinsam decken die Marken die gesamte Wertschöpfungskette im Fertigbau ab und bieten Kundinnen und Kunden ein hochwertiges, nachhaltiges und ganzheitliches Produkterlebnis – von der erfolgreichen Hausberatung bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Die Oikos Gruppe ist in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz aktiv und beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2024 erzielte die Gruppe einen Umsatz von mehr als 570 Millionen Euro. Seit Mai 2021 befindet sich die Oikos Group GmbH im Besitz von Goldman Sachs Asset Management.
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