Ostern mal anders: Im neuen Opel Astra auf Hai-Suche gehen
Kombinierte Werte für Opel Astra Electric und Astra Sports Tourer Electric gem. WLTP1: Energieverbrauch 15,3-15,8 kWh/100 km, CO2-Emission 0 g/km; CO2-Klasse: A.
Ostern mal anders: Statt am kommenden Wochenende mit der Familie auf Eier- und Schokohasensuche im heimischen Garten zu gehen, hält Opel einen spannenden Alternativvorschlag bereit. Unabhängig von Wetter und Temperaturen können Opel-Fahrer und ihre Kinder im eigenen Auto nach kleinen Haien Ausschau halten. Die scheuen Meeresbewohner haben seit mittlerweile zwei Jahrzehnten bei Opel Tradition. Um die Fans zu begeistern, lassen sich die Verantwortlichen in Rüsselsheim dabei immer etwas Neues einfallen – wie nun beim neuen Opel Astra. Der Kompaktklasse-Bestseller – entworfen, entwickelt und gebaut am Opel-Stammsitz – fährt nicht nur moderner, schärfer und charakteristischer denn je vor, er hält auch einige Überraschungen bereit.
Keine Überraschung, sondern die konsequente Weiterentwicklung in der Lichttechnik stellt das adaptive Intelli-Lux HD Licht mit über 50.000 Elementen dar, das nach der Einführung im Top-of-the-Line-SUV Opel Grandland erstmals im bereits bestellbaren neuen Astra zum Einsatz kommt. Konsequent auch die verbesserte Reichweite beim Astra Electric, mit dem Fahrer und Passagiere nun bis zu 454 Kilometer (WLTP2) bis zum nächsten Ladestopp zurücklegen können. Den moderneren Auftritt unterstreicht das geschärfte Design mit schmaler und präziser gestaltetem sowie beleuchtetem Opel Vizor samt Blitz.
Während der neue Astra also insgesamt noch strahlender vorfährt, scheuen die kleinen Haie bekanntermaßen das Licht. Sie fühlen sich vielmehr unter den mit ressourcenschonenden Materialien verarbeiteten Oberflächen des Astra wohl. So bleibt auch beim Newcomer die Suche nach den flinken Meeresbewohnern spannend. Kleiner Tipp: Zwischen den Vordersitzen lohnt es sich, einen Perspektivwechsel vorzunehmen und auch mal etwas umzudrehen. Und im Kofferraum des neuen Astra Sports Tourer „schwimmen“ die Haie vielleicht doch in luftigeren Höhen als erwartet.
Von der ungeplanten Idee zum Kult: Die Hai-Story bei Opel beginnt 2004
Doch wie kam es eigentlich dazu, dass sich seit mittlerweile 20 Jahren Mini-Haie in den unterschiedlichsten Opel-Modellen tummeln und in der Community eine derartige Begeisterung auslösen? Ein kurzer Rückblick: An einem Sonntagnachmittag im Jahr 2004 zeichnet der damalige Opel-Designer Dietmar Finger zuhause an einem Entwurf für den Corsa der kommenden Generation D, der zwei Jahre später erscheinen soll. Genauer: an der eher unspektakulären Außenwand des Handschuhfachs, die ohnehin die meiste Zeit von der geschlossenen Beifahrertür verdeckt wird. Die Herausforderung: Beim Aufklappen des Fachs muss diese Wand für Stabilität sorgen, was mit in die Kunststofffläche integrierten Querrippen gelingt. Der Designer soll diese Rippen nun gestalten. Als er mitten in seinem Entwurf ist, blickt ihm sein Sohn über die Schulter, schaut auf die Skizze und fragt: „Papa, warum zeichnest Du nicht direkt einen Hai?“ Warum eigentlich nicht? – denkt sich Dietmar Finger und gibt den Streben die Form eines Hais. Am nächsten Tag zeigt er das Haifisch-Profil dem damaligen Corsa-Chefdesigner Niels Loeb. Dieser ist von dem Einfall begeistert – und der Hai im Handschuhfach geht in Serienproduktion.
Von da an nimmt die Erfolgsgeschichte der „Opel-Haie“ ihren Lauf: Auf das Thema angesprochen, bringt auch der seinerzeit für das Interieur-Design des Zafira zuständige Karim Giordimaina kleine Haie gut versteckt im Cockpit des variablen Kompaktvans unter – und direkt drei davon. Weitere dauerhafte „Hai-Auftritte“ folgen, zunächst im damaligen Opel ADAM und in der Folge schließlich in allen weiteren Pkw-Modellen bis hin zu den aktuellen Modellgeneration von Grandland, Frontera und Mokka sowie nun dem neuen Astra, wo sich an unterschiedlichsten Stellen gleich mehrere sympathische Meeresbewohner verstecken.
So ist ein echter Kult entstanden. Jeder Interior Chief Designer sorgt seit Mitte der 2000er dafür, dass er am Ende des Entwicklungsprozesses irgendwo im Innenraum mindestens einen Hai unterbringt. Wo sie platziert sind, wird vorher selbst der Führungsriege nicht verraten. So bleiben die Haie oft bis zum Launch eines Autos unentdeckt.
Da ist es nur konsequent, dass die „Hai-Story“ auch in künftigen Modellgenerationen ihre Fortsetzung erfährt. So werden die Mini-Raubfische mal mehr, mal weniger verborgen ihre Runden ziehen. Dabei können sie ihr Revier in den Tiefen des Interieurs und der Karosserie je nach Modell durchaus wechseln. So bleibt es für die Kunden spannend, wo und wie viele Haie sie in ihrem neuen Blitz-Modell entdecken werden.
[1] Die Werte eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.
[2] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.
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