Miningscout.de: Anlegerinteresse steigt: Hochgradige Funde machen Ontario zum Gold-Hotspot

Explorer finden hohe Goldgehalte, institutionelle Investoren lenken Kapital in die Provinz: Die altehrwürdige Bergbauregion Ontario steht im Mittelpunkt eines neuen Goldzyklus.

Der Edelmetallexplorer Dryden Gold (ISIN: CA26245V1013, WKN: A3E1GE) meldete Anfang April drei neue hochgradige Goldfunde im Big Master Gold System beim Projekt Gold Rock im Westen Ontarios. Die Geologen zeigten sich dabei nicht nur aufgrund der hohen Goldgehalte in den Bohrkernen, sondern auch angesichts der Lokalisation der Bohrungen optimistisch: Die Hoffnungen in das Projekt gewinnen an Substanz.

Dryden Gold mit hochgradigen Bohrungen bei Gold Rock

Eine Bohrung durchteufte in 60 Metern Tiefe 4,25 Meter mit einem Goldgehalt von 32,87 Gramm Gold pro Tonne, darunter 0,50 Meter mit 252,00 Gramm pro Tonne. Diese Bohrung zielte ebenso auf das Big Master genannte Goldsystem ab wie ein weiteres Bohrloch, das in 80 Metern Tiefe 4,00 Meter mit einem Goldgehalt von 6,51 Gramm Gold pro Tonne durchschnitt, darunter 1,50 Meter mit 16,10 Gramm pro Tonne. Beide Bohrungen zielten auf einen Schnittpunkt von drei Deformationsereignissen ab, die das geologische Team des Explorers zuvor anhand neu entwickelter 3D-Interpretationen identifiziert hatte.

Eine dritte Bohrung erweitert die Goldmineralisierung unterhalb der historischen Big Master Mine. Das Bohrloch durchteufte 3,80 Meter mit einem Goldgehalt von 13,08 Gramm Gold pro Tonnedarunter 1,15 Meter mit 41,45 Gramm pro Tonne.

Dryden Gold CEO Trey Wasser sieht in erfolgreicher Exploration das Ergebnis moderner Technologie kombiniert mit geologischer Expertise. „Durch Kartierung und Probenahme entwickelte das Team eine Theorie zu den strukturellen Faktoren, die die hochgradige Goldmineralisierung bei Gold Rock beeinflussen. Nun setzt es die Software-Tools und sein Fachwissen ein, um diese Theorien durch hochgradige Funde zu bestätigen.“

Der hohe Goldpreis hat mit einiger Verzögerung die Exploration wieder angeschoben – auch in Ontario. Die letzten Monate zeigen, dass sich der Aufwand lohnt: Mehrere Unternehmen aus der Region legten Bohrungen mit hohen Gehalten vor.

Ontarios Goldexplorer mit aussichtsreichen Ergebnissen

West Red Lake Gold Mines etwa berichtete im März von Bohrungen bei der Lagerstätte Fork, etwa 250 Meter südwestlich der Madsen-Mine im Goldgebiet Red Lake im Nordwesten Ontarios. Unter den Resultaten: 1 Meter mit 41,25 Gramm pro Tonne, 4,5 Meter mit 5,8 Gramm und 3,3 Meter mit 4,22 Gramm.

Hemlo Mining legte im Februar Ergebnisse aus dem Bohrprogramm bei der Hemlo Goldmine nahe Marathon vor. 14,5 Gramm Gold pro Tonne über 3,6 Meter gehörten ebenso zu den Resultaten wie 16,1 Gramm über 3,3 Meter und 7,0 Gramm über 2,4 Meter.

Alamos Gold berichtete im Februar über Ergebnisse der Untertage- und Oberflächenbohrungen in der Island-Goldmine.  Gemeldet wurden unter anderem 178,07 Gramm Gold pro Tonne über 3,54 Meter, 15,28 Gramm über 5,52 Meter und 12,75 Gramm über 8,79 Meter. Für das Projekt Young Davidson im Osten der Provinz hatte Alamos Gold nur zwei Tage zuvor ebenfalls Bohrergebnisse veröffentlicht, darunter 16,36 Gramm Gold pro Tonne über 17,90 Meter und 9,15 Gramm über 22 Meter.

Die Ergebnisse zeigen: Auch nach vielen Jahrzehnten des Goldabbaus bietet Ontario weiterhin hochgradige Vorkommen. Darauf setzen auch verstärkt Anleger, wie ein Blick auf jüngste Finanzierungsaktivitäten in der Region beweist.

Investoren ziehen mit

Gold X2 Mining etwa führte im Januar eine Kapitalerhöhung durch, in deren Rahmen AngloGold Ashanti den Anteil am Unternehmen auf 9,9 % erhöhte und zudem ein namentlich nicht genannter strategischer Investor einstieg. Das Unternehmen exploriert das Moss Gold Projekt im Nordwesten Ontarios. Anfang April hatte Gold X2 Mining einen 9 Meter langen Abschnitt mit 3,13 Gramm Gold pro Tonne berichtet.

Auch Dryden Gold plant zügige Fortschritte bei Gold Rock. „Die Bohranlagen laufen ununterbrochen“, sagt CEO Wasser. Das Team richtet den Fokus auf die weitere Ausdehnung des Explorationsgebiets durch Bohrungen auf neu identifizierte Ziele und tiefere Bohrungen. Die neuen 3D-Modelle sollen dabei die gezielte Suche nach hochgradigem Gold erleichtern.

Das Anlegerinteresse ist auch bei Dryden spürbar: Im Januar wurde eine überzeichnete Finanzierungsrunde abgeschlossen, im April übte Centerra Gold ein Aufstockungsrecht auf und erwarb 440.000 Aktien, um seine knapp 10%-Beteiligung zu halten. Um das Tempo hochzuhalten, stärkt Dryden Gold zugleich die finanzielle Basis. Das Unternehmen hat eine Eigenkapitalfinanzierung von bis zu 7,5 Mio. CAD angekündigt. Die Mittel sollen vor allem in zusätzliche Bohrungen bei Hyndman und Gold Rock sowie in die Ausweitung der Sommerexploration fließen. Das passt zum aktuellen Kurs des Unternehmens, die jüngsten geologischen Treffer zügig in ein breiteres Bohrprogramm zu übersetzen.

Aktuell wird Dryden Gold an der Börse mit knapp 45 Mio. EUR bewertet. Bislang konnte die Aktie aber nur eingeschränkt von der Hausse am Goldmarkt profitieren. Dies kann sich schnell ändern, wenn die Explorationserfolge ebenso anhalten wie der Bullenmarkt für Edelmetalle. Kristallisiert sich das hochgradige Projekt in dieser Tier-1-Bergbauregion durch weitere Bohrerfolge noch klarer heraus, ist eine Neubewertung durch den Markt wahrscheinlich.

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