Modularer Controller mit KNX-Integration

Phoenix Contact stellt mit dem Catan C1 eine Steuerung für die Gebäudeautomation vor, die eine offene Architektur, modulare Erweiterbarkeit und Interoperabilität verbindet. Als Teil der gleichnamigen Produktfamilie ist der Catan C1 auf Langlebigkeit, Wartungsfähigkeit und Wiederverwendung ausgelegt.

Der Catan C1 setzt auf eine offene Plattformlogik, die sowohl etablierte Automatisierungsansätze als auch moderne Software-Methoden unterstützt. Engineering, Inbetriebnahme und das gesamte Life-Cycle-Management profitieren von flexiblen Werkzeugen – von strukturierten Funktionsbausteinen bis zur Integration zusätzlicher Applikationen. Dies erleichtert Anpassungen im Bestand und reduziert die Komplexität in Projekten.

Die Hardware selbst ist modular aufgebaut und lässt sich vom kompakten Einzelraum bis zu gewerkeübergreifenden Anwendungen skalieren. Ergänzende Display- und Erweiterungsmodule helfen bei der Bedienung, Diagnose und dem Ausbau der I/O-Ebene. Die Gerätebauweise folgt industriellen Qualitätsstandards und ist für den Schaltschrank optimiert, inklusive robuster Gehäusematerialien, werkzeugloser Montageoptionen und einer klaren Strukturierung von Versorgung, Kommunikation und I/O.

Die Steuerung basiert auf dem Ecosystem PLCnext Technology und ermöglicht die Einbindung in KNX-Infrastrukturen über geeignete Schnittstellen und Ökosysteme, beispielsweise über Lösungen von Symcon.

Zur Einbindung in bestehende Gebäudeinfrastrukturen verfügt der Catan C1 über passende Schnittstellen, Bibliotheken oder Partnerlösungen für gängige Protokolle und Systeme. Dazu zählt insbesondere die Integration in KNX-Umgebungen unter anderem über IP-basierte Lösungen wie Symcon. Ebenso lässt sich der Controller in IT- und Cloud-Systeme einbinden, sodass Licht, Beschattung, HLK oder Energiemanagement einheitlich orchestriert werden können.

Die Produktfamilie Catan wurde nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft konzipiert und ist Cradle to Cradle Certified® (Bronze). Im Mittelpunkt stehen Materialtransparenz, langlebiges Design, Wartungsfähigkeit und Wiederverwendung. Die modulare Bauweise unterstützt besonders Retrofit-Szenarien und verlängert die Nutzungsdauer im Feld. Typische Anwendungen umfassen die Raumautomation für die Beleuchtung, Beschattung und Lüftung, die gewerkeübergreifende Gebäudeautomation einschließlich HLK, Monitoring und Störmeldungen, das Energiemanagement mit Lastmanagement und Transparenz sowie Modernisierungsszenarien im Bestand mit sukzessiver Migration und hybriden Infrastrukturen. „Mit dem Catan C1 geben wir Integratoren und Betreibern eine offene, modular erweiterbare Plattform an die Hand, die nahtlos in KNX-basierte Umgebungen – etwa über Symcon – integriert werden kann. So lassen sich vorhandene Infrastrukturen weiter verwenden und Projekte im Bestand nachhaltig ausbauen sowie im Neubau effizient realisieren“, sagt Steffen Mehnert, Abteilungsleiter Industry Management and Automation bei Phoenix Contact.

Über die Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.

Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.

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