In einer Arbeitswelt, die sich durch technologischen und wirtschaftlichen Wandel rasant verändert, gewinnt kontinuierliche Weiterbildung zunehmend an Bedeutung. Ein berufsbegleitendes Studium bietet dabei die Möglichkeit, theoretisches Wissen unmittelbar mit praktischen Erfahrungen zu verknüpfen und sich nachhaltig für neue Aufgaben und Verantwortungsbereiche zu qualifizieren.
Die beiden Bachelorprogramme BWL und Wirtschaftsinformatik setzen eine Hochschulzugangsberechtigung sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus. Im Studiengang Betriebswirtschaftslehre beschäftigen sich die Studierenden mit Themen wie strategischem Management, Unternehmensführung, Marketing, Innovationsmanagement und digitalen Zukunftsfeldern.
Der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik richtet sich insbesondere an Personen mit einer IT- oder technischen Ausbildung und vermittelt aktuelle Inhalte aus Informatik und Digitalisierung. Beide Programme sind interdisziplinär ausgerichtet und ermöglichen studiengangsübergreifendes Lernen, wodurch die Studierenden optimal auf vielfältige berufliche Einsatzfelder vorbereitet werden.
Der berufsbegleitende MBA „General Management“ ergänzt das Angebot um ein 30‑monatiges Programm, das neben betriebswirtschaftlichen Vertiefungen individuelle Coachings zur Persönlichkeitsentwicklung sowie einen zweiwöchigen Studienaufenthalt in den USA umfasst. Seit vergangenem Jahr besteht in diesem Studiengang zudem die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu wählen und das Studium damit stärker auf persönliche Karriereziele auszurichten.
Besonders hervorzuheben ist das modernisierte berufsbegleitende Bachelorstudienmodell der HSW, das erst kürzlich umfassend weiterentwickelt wurde und nun deutlich mehr Flexibilität bietet. Ein wachsender Anteil der Lehrveranstaltungen wird digital umgesetzt, wodurch sich die Anzahl der erforderlichen Präsenztermine reduziert. Für die Studierenden bedeutet dies, dass eine Anreise an die HSW in der Regel nur noch im Abstand von etwa sechs bis acht Wochen notwendig ist. Diese Termine finden üblicherweise an einem Freitagnachmittag und einem Samstag statt. Ergänzt wird das Modell durch strukturierte und betreute Selbststudienphasen, die eine individuelle Planung ermöglichen und den Lernprozess nachhaltig unterstützen.
„Damit schaffen wir ein Studienmodell, das sich noch besser an die Lebensrealitäten berufstätiger Studierender anpasst“, erklärt Martin Kreft aus dem Studiengangmanagement der HSW.
Neu eingeführt wurden außerdem zusätzliche Vertiefungsmöglichkeiten, mit denen Studierende ihr Profil gezielt schärfen können. Zur Auswahl stehen unter anderem Accounting and Taxation, Requirements Engineering, Marketing, Angewandtes Projektmanagement, Data Analytics sowie der spezialisierte Bereich Glastechnik. Damit eröffnet die HSW ihren Studierenden zusätzliche Möglichkeiten, sich fachlich zu positionieren und sich für spezifische berufliche Einsatzfelder zu qualifizieren.
Interessierte können sich jederzeit individuell beraten lassen. Ansprechpartner ist Martin Kreft, telefonisch erreichbar unter 05151 9559‑62 oder per E‑Mail an kreft@hsw-hameln.de. Weitere Informationen zu anerkannten Berufsausbildungen und zum Bewerbungsprozess finden sich auf der Website der HSW unter www.hsw-hameln.de.
Die Hochschule Weserbergland (HSW) ist eine staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte private Fachhochschule in Trägerschaft eines gemeinnützigen Vereins. Sie bietet im niedersächsischen Hameln duale und berufsbegleitende Studiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Soziale Arbeit und General Management an. Das duale Studium kann optional digital absolviert werden. Im berufsbegleitenden Flex-Studium können Module einzeln absolviert und später für ein vollwertiges Studium anerkannt werden.
In enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen entwickelt und realisiert die HSW im Bereich Weiterbildung maßgeschneiderte Programme für Fach- und Führungskräfte. Darüber hinaus verfügt die Hochschule im Bereich Forschung und Entwicklung über ein Institut für Wissensmanagement, ein Interdisziplinäres Energieinstitut sowie das „Länger besser Leben.“-Institut. Alle drei Institute fördern den wertvollen Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Mit dem zedita.digitalhub befindet sich am Hamelner Bahnhof der Transfer- und Innovationsknotenpunkt der HSW, ein Ort für neues Lernen und Arbeiten.
Hochschule Weserbergland
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