West Point Gold durchteuft 19,7 m mit 9,06 g/t Au und 35,7 m mit 3,2 g/t Au und stärkt damit die Zuversicht in NE Tyro
Die Bohrkampagne 2025/2026, die RC-Bohrungen (18.683,3 m) und Kernbohrungen (2.395,7 m) umfasste, wurde inzwischen mit insgesamt 21.079 Bohrmetern abgeschlossen. Die Ergebnisse für ca. 7.025 m stehen noch aus und werden im Laufe der nächsten Monate veröffentlicht. Nach Abschluss der diesjährigen Bohrungen wird sich das Team darauf konzentrieren, die Ergebnisse in die erste Mineralressourcenschätzung („MRE“) des Unternehmens zu integrieren, die zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2026 veröffentlicht werden soll.
Highlights:
„Diese Ergebnisse veranschaulichen weiterhin die Hochgradigkeit von NE Tyro und das Potenzial dieser Zone. Insbesondere korrelieren diese Kernbohrlöcher gut mit den benachbarten RC-Bohrlöchern; dies bestärkt uns darin, dass die bei unseren RC-Bohrungen angewandten Verfahren repräsentative Ergebnisse liefern. Nach Abschluss der 21.079 Bohrmeter im Rahmen der jüngsten Bohrkampagne konzentrieren wir uns nunmehr auf die Analyse der Ergebnisse, sowohl für unsere bevorstehende erste Ressourcenschätzung für Tyro Main und NE Tyro als auch für die Planung unseres nächsten Bohrprogramms“, erklärte Derek Macpherson, President und CEO.
Zusammenfassung
Die beiden Bohrlöcher GC26-134 und GC26-137 visierten Gebiete in der Nähe der definierten hochgradigen Goldmineralisierung aus früheren Bohrungen an (Abbildungen 3 und 4). Außer Bohrloch GC24-034 (Abbildungen 2 und 4) waren alle Bohrlöcher RC-Bohrlöcher. Um sicherzustellen, dass bewährte Verfahren eingehalten werden und die RC-Bohrungen konsistente Ergebnisse liefern, wurde es als wichtig betrachtet, höhergradige Abschnitte mit Bohrkernen abzugleichen, für die eine detaillierte Dokumentation von Gewinnungsgrad, RQD, Gangtypen, Texturen und Dichte vorliegt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese beiden Bohrlöcher die bisher erstellten geologischen Modelle und Erzgehaltsmodelle stützen und die Definition der hochgradigen Goldmineralisierung in der Zone NE Tyro im Projekt Gold Chain des Unternehmens in Arizona verbessern. Die beiden Bohrlöcher dieser Pressemitteilung machen 298,4 m des inzwischen abgeschlossenen Bohrprogramms über 21.079 m aus.
Beide Bohrlöcher weisen mehrere Ähnlichkeiten auf (Querschnittansicht in Abbildungen 3 und 4). Der Gang NE Tyro ist eine solide, relativ gleichförmige Struktur, die mit einer Neigung von 70° bis 75° nach Südosten abfällt und eine Mächtigkeit von 15 bis 25 Metern aufweist. Die Mächtigkeit des mineralisierten Bereichs variiert je nach Entwicklung der Quarzadern und der stockförmigen Zone im Hangenden („H“) sowie ‚außerhalb‘ des Hauptquarzgangs/der Brekzie im Liegenden („L“). Das Muttergestein besteht aus präkambrischem Granit sowie Linsen oder ‚Xenolithen‘ aus Gneis, Schiefer und Amphibolit. Am wichtigsten ist möglicherweise, dass mehrere Abschnitte in einem feinkörnigen (aphanitischen) felsischen Gang (Miozän), wahrscheinlich Rhyolith, lagern oder an diese angrenzen und so eine durch Quarz und Kalzit zementierte Brekzie sowie eine stockförmige Zone bilden. Diese räumliche Übereinstimmung kann darauf hindeuten, dass die goldführenden Flüssigkeiten bevorzugt den (spröderen) Gängen und/oder dem Kontakt mit dem umgebenden präkambrischen Gestein (wahrscheinlich gebrochen und verworfen) folgen. Die Modellierung dieser Merkmale in den kommenden Wochen wird genauere Erkenntnisse zu den tiefer liegenden Zielen ergeben.
Wie in den Abbildungen 2 bis 5 dargestellt, durchteufen die beiden Bohrlöcher GC26-134 und GC26-137 den Gang auf etwa gleicher Höhe (760-790 m über dem Meeresspiegel) oder ca. 100 m unter der Oberfläche. Quarz- >> Kalzit-Äderchen in propylitisierten (Chlorit + Quarz + Pyrit) präkambrischen Gesteinen bilden die distale Zone der Gangbildung und nehmen mit der Tiefe von wenigen Prozent auf 25 % zu, wobei vereinzelt Goldvorkommen auftreten. Die Hauptmineralisierungszone beginnt mit mäßig bis stark ausgeprägten Quarz-Kalzit-Adern, einer stockförmigen Zone und Brekzien, die in eine mehrstufige Brekzienzone übergehen und zum L-Kontakt reichen (Abbildungen 5 und 6). Hinweise auf Verwerfungen (Miozän) und Scherung in den präkambrischen Gesteinen deuten darauf hin, dass die beherrschenden Strukturen bereits vor dem Tertiär entstanden sind.
Die Gänge und Brekzien, aus denen der Erzgang NE Tyro besteht, sind mehrstufig und setzen sich aus Quarz-Chalzedon-Kalzit (blättrig)-Adular zusammen, wobei nur Spuren von Pyrit enthalten sind (Abbildungen 5 und 6). Die oberflächenbedingte Oxidation ist minimal und tritt nur entlang von postmineralischen Frakturen auf. Lokale Intervalle oder Brekzienfragmente aus schwach eisenverfärbtem, blättrigem Kalzit und Quarz sowie feine Quarz-Hämatit-Adern deuten jedoch auf ein Ereignis hydrothermaler Oxidation hin. Der blättrige Kalzit oder die „Gittertextur“ hat sich in mehreren Stadien gebildet und reicht von zarten Bändern in krustenförmigem/koliform gebändertem Chalzedon bis zu groben, eckigen Fragmenten in Brekzien aus dem Spätstadium. In winzigen dendritischen Auswüchsen eines schwarzen, undurchsichtigen Materials, möglicherweise Elektrum oder ein Sulfosalz, wurde gediegenes Gold (Abbildung 7) festgestellt. Die Dokumentation dieser Merkmale könnte sich noch als wichtig erweisen, während das Unternehmen Ereignisse im Zusammenhang mit Goldablagerungen in größeren Tiefen bewertet.
In diesen Bohrlöchern sind Brekzientexturen vorherrschend; sie sind im Zuge mehrerer Ereignisse entstanden. Abgesehen von der am Liegenden-Kontakt des Gangs festgestellten Verwerfungsbrekzie besteht der Gangkomplex aus breiten Abschnitten mit schwacher (weiter im Hangenden) bis starker stockförmiger/Brekzienbildung, bestehend aus feinkristallinen (Chalzedon), mittelkristallinen (Sucrosit) bis grobkörnigen (Kammquarz) Quarzgängen und -adern mit geringen Mengen an Kalzit, der überwiegend in blättriger Form vorliegt, und gediegenem Gold (siehe Abbildung 7); Adular (?) kommt wahrscheinlich in ausgewählten Bändern oder Gangfragmenten vor und zeigt eine hellbraune bis hellrosa Färbung. Manche Brekzienmassen weisen einen ‚Puzzle‘-Charakter auf, was darauf hindeutet, dass kaum oder kein Fragmenttransport stattgefunden hat. Andere Brekzien sind feinkörnig, heterolithisch und weisen fluidale oder ‚strömungsartige‘ Texturen auf, die auf einen erheblichen Transport (und Energieaufwand) hindeuten. Die Dominanz von Brekzien im L-Abschnitt des Gangkomplexes deutet sowohl auf wiederkehrende Bewegung als auch auf explosive Ereignisse hin, die wahrscheinlich mit dem Aufkochen von Flüssigkeiten in tieferen Schichten und einer möglichen Goldablagerung zusammenhängen.
Qualifizierter Sachverständiger
Robert Johansing, M.Sc. Econ. Geol., P. Geo., Vice President, Exploration des Unternehmens, ist ein qualifizierter Sachverständiger („QP“) gemäß NI 43-101 und hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt. Herr Johansing war zudem für die Überwachung aller Phasen des Bohrprogramms verantwortlich, einschließlich der Protokollierung, Kennzeichnung, Verpackung und des Transports vom Projektstandort zu American Assay Laboratories in Sparks, Nevada. Die Bohrlöcher haben einen Durchmesser von etwa 10 cm, und die Proben wiegen etwa 5 bis 10 kg. Die Proben wurden anschließend getrocknet, zerkleinert und geteilt, und es wurden Pulp-Proben für die Analyse vorbereitet. Gold wurde mittels Feuerprobe mit ICP-Abschluss bestimmt, und Proben mit Werten über dem Grenzwert wurden mittels Feuerprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Silber sowie 15 weitere Elemente wurden mittels Aqua Regia ICP-AES (IM-2A16) bestimmt, und Proben mit Werten über dem Grenzwert wurden mittels Feuerprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Sowohl zertifizierte Standards als auch Leerproben wurden vor Ort eingesetzt, zusammen mit Duplikaten, Standards und Leerproben, die von American Assay bereitgestellt wurden. Die oben zusammengefassten Ergebnisse wurden unter Bezugnahme auf die QA/QC-Ergebnisse sorgfältig überprüft. Während der Bohr- und Probenahmekampagnen bis zur Lieferung an das Analyselabor wurden standardmäßige Verfahren zur Nachverfolgbarkeit der Probenkette angewendet.
Über West Point Gold Corp.
West Point Gold ist ein Explorations- und Erschließungsunternehmen, das sich auf die Erschließung von Wertpotenzialen in vier strategisch günstig gelegenen Projekten entlang des produktiven Walker-Lane-Trends in Nevada und Arizona (USA) konzentriert und seinen Aktionären damit Zugang zu zahlreichen Entdeckungsmöglichkeiten in einer der produktivsten Goldregionen Nordamerikas bietet. Die kurzfristige Priorität des Unternehmens liegt auf der Weiterentwicklung seines Flaggschiffprojekts Gold Chain in Arizona.
ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN:
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen zukunftsgerichtete Informationen dar. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder zukünftige Ergebnisse. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen Schätzungen und Aussagen, die die zukünftigen Pläne, Ziele oder Absichten des Unternehmens beschreiben, einschließlich Formulierungen, wonach das Unternehmen oder das Management davon ausgeht, dass ein bestimmter Zustand oder ein bestimmtes Ergebnis eintreten wird. Die Verwendung der Worte „könnte“, „beabsichtigen“, „erwarten“, „glauben“, „wird“, „prognostiziert“, „geschätzt“ und ähnlicher Ausdrücke sowie Aussagen, die sich auf Angelegenheiten beziehen, die keine historischen Tatsachen sind, sollen zukunftsgerichtete Informationen kennzeichnen und basieren auf den derzeitigen Überzeugungen oder Annahmen des Unternehmens hinsichtlich des Ergebnisses und des zeitlichen Ablaufs derartiger zukünftiger Ereignisse. Dazu gehören unter anderem Annahmen über die zukünftigen Preise von Gold, Silber und anderen Metallen, Wechselkurse und Zinssätze, der Zeitpunkt der ersten Ressourcenschätzung des Unternehmens, günstige Betriebsbedingungen, politische Stabilität, die rechtzeitige Erteilung von Regierungsgenehmigungen und Finanzierungen, die Erneuerung bestehender Lizenzen und Genehmigungen und die Erteilung erforderlicher Lizenzen und Genehmigungen, die Stabilität der Arbeitskräfte, die Stabilität der Marktbedingungen, die Verfügbarkeit von Ausrüstung, die Verfügbarkeit von Bohrgeräten sowie die erwarteten Kosten und Ausgaben. Das Unternehmen weist darauf hin, dass alle zukunftsgerichteten Aussagen von Natur aus unsicher sind und dass die tatsächliche Leistung von einer Reihe wesentlicher Faktoren beeinflusst werden kann, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf West Point Golds Fähigkeit, alle Zahlungen oder Ausgaben zu tätigen, die im Rahmen der verschiedenen Optionsvereinbarungen des Unternehmens für seine Projekte erforderlich sind; und andere Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf die tatsächlichen Ergebnisse der aktuellen Explorationsaktivitäten, die Ungewissheiten in Bezug auf Ressourcenschätzungen; die Ungewissheit von Schätzungen und Prognosen in Bezug auf Produktion, Kosten und Ausgaben; Risiken in Bezug auf den Gehalt und die Kontinuität von Mineralvorkommen; die Ungewissheiten in Bezug auf die Interpretation von Bohrergebnissen und anderen Explorationsdaten; das Potenzial für Verzögerungen bei Explorations- oder Entwicklungsaktivitäten; Ungewissheit in Bezug auf die Geologie, den Gehalt und die Kontinuität von Mineralvorkommen; die Möglichkeit, dass zukünftige Explorations-, Erschließungs- oder Abbauergebnisse von den erwarteten Ergebnissen abweichen; Aussagen über erwartete Betriebsergebnisse, Royalties, Cashflows und die Finanzlage stimmen möglicherweise nicht mit den Erwartungen des Unternehmens überein, und zwar aufgrund von Unfällen, Ausrüstungsausfällen, Eigentums- und Genehmigungsangelegenheiten, Arbeitsstreitigkeiten oder anderen unvorhergesehenen Schwierigkeiten oder Unterbrechungen im operativen Betrieb, schwankenden Metallpreisen, unvorhergesehenen Kosten und Ausgaben, Ungewissheiten in Bezug auf die Verfügbarkeit und die Kosten der in Zukunft benötigten Finanzierung sowie behördlichen Beschränkungen, einschließlich umweltrechtlicher Beschränkungen. Die Möglichkeit, dass künftige Explorations-, Erschließungs- oder Abbauergebnisse nicht mit den Ergebnissen der angrenzenden Konzessionsgebiete und den Erwartungen des Unternehmens übereinstimmen; operative Risiken und Gefahren, die dem Bergbau innewohnen (einschließlich Umweltunfälle und -gefahren, Betriebsunfälle, Geräteausfälle, ungewöhnliche oder unerwartete geologische oder strukturelle Formationen, Einstürze, Überschwemmungen und Unwetter); Metallpreisschwankungen; Umwelt- und behördliche Auflagen; Verfügbarkeit von Genehmigungen, Nichtumwandlung geschätzter Mineralressourcen in Reserven; die Unfähigkeit, eine Machbarkeitsstudie abzuschließen, die eine Produktionsentscheidung empfiehlt; der vorläufige Charakter metallurgischer Testergebnisse; schwankende Goldpreise; die Möglichkeit von Ausrüstungsausfällen und -verzögerungen, Überschreitungen der Explorationskosten, die Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierung, allgemeine wirtschaftliche und politische Risiken, Markt- oder Geschäftsbedingungen, behördliche Änderungen, die Rechtzeitigkeit von Regierungs- oder behördlichen Genehmigungen und andere Risiken, die mit der Mineralexplorations- und -erschließungsbranche verbunden sind, sowie jene Risiken, die in den vom Unternehmen bei den Wertpapieraufsichtsbehörden auf SEDAR eingereichten Unterlagen beschrieben sind. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die Annahmen und Faktoren, die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung verwendet wurden, angemessen sind, sollte man sich nicht auf diese Informationen verlassen, da sie nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung gültig sind und keine Zusicherung gegeben werden kann, dass diese Ereignisse innerhalb der angegebenen Zeiträume oder überhaupt eintreten werden. Das Unternehmen lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, sofern dies nicht von den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert wird.
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