Fehler bei Schufa-Einträgen können zum Beispiel auch dann entstehen, wenn Sie sich mit einem Unternehmen über eine Zahlung streiten. Ein Beispiel: Ein Unternehmen bucht einen Betrag von Ihrem Konto ab für einen Einkauf, den Sie längst bezahlt haben. Sie reklamieren den Fehler, aber die Kommunikation mit dem Unternehmen erweist sich als schwierig, der Fehler wird nicht umgehend beseitigt. Es kommt stattdessen zu Mahnungen und schließlich wird das Verfahren an ein Inkassounternehmen weitergeleitet – obwohl Sie völlig im Recht sind. Doch wie wirkt sich diese Zahlungsauseinandersetzung nun bei der Schufa aus? Hat das Unternehmen gemeldet, dass die Zahlung nun erledigt ist? Dafür lohnt es sich, seine eigenen Daten bei dem Unternehmen einzusehen.
Gerade beim Onlinehandel kann es immer wieder zu Fehlern kommen und damit auch zu fehlerhaften Schufa-Einträgen. So kommt zum Beispiel bestellte Ware gar nicht bei Ihnen an. Oder es kommt zu einer Reklamation wegen mangelhafter Ware. Zieht sich die Klärungsphase hin, laufen inzwischen Mahnungen bei Ihnen auf und wird ein Inkassounternehmen eingeschaltet, kann sich das negativ auswirken.
Biallo-Tipp: Sie können sich als Verbraucher nicht immer darauf verlassen, dass Ihre Zahlungspartner oder die Schufa alle Fehler korrekt melden und löschen. Sie müssen selbst aktiv werden und sollten Ihre Daten regelmäßig kontrollieren.
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