Im Revier soll, so die Jagdbehörde, auf Ruhe geachtet werden. Unnötige Beunruhigungen des Wildes sollten vermieden werden, man solle insbesondere auf ausreichende Ruhebereiche achten.
Die Jagdausübungsberechtigten sollten zudem die Wasserstellen und Suhlen im Auge behalten. „Soweit dies rechtlich zulässig und unter den örtlichen Gegebenheiten sinnvoll ist, sollte eine ausreichende Versorgung des Wildes mit Wasser unterstützt werden“, erklärt die Jagdbehörde.
Auch die Jagdausübung solle der derzeitigen Situation angepasst werden. „Berücksichtigen Sie die derzeitige Belastung des Wildes bei der Planung und Durchführung der Jagd“, so die Behörde. Insbesondere bei hohen Temperaturen sollte auf eine unnötige Belastung und Beunruhigung des Wildes verzichtet werden.
Auch die weiterhin hohe Wald- und Vegetationsbrandgefahr erfordere besondere Aufmerksamkeit. Mögliche Brandgefahren im Revier seien zu vermeiden. Dies gelte insbesondere beim Befahren trockener Vegetation. Man müsse zudem darauf achten, dass Zufahrten und Rettungswege für die Einsatzkräfte frei bleiben.
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