AWA investiert in die Fachkräfte von morgen

Elf Auszubildende bei 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eine neue Ausbildungswerkstatt und langfristige Perspektiven für den eigenen Nachwuchs: Das Unternehmen Armaturenwerk Altenburg (AWA) setzt konsequent auf die Ausbildung eigener Fachkräfte. Zum Ausbildungsstart 2026 beginnen vier angehende Zerspanungsmechaniker (m/w/d) ihre berufliche Laufbahn im Unternehmen.

Seit August verstärken vier neue Auszubildende das Team des Armaturenwerks Altenburg (AWA). Sie absolvieren ihre Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d) mit Fachrichtung Dreh- und Frästechnik. Mit insgesamt elf Auszubildenden bei 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erreicht AWA damit eine Ausbildungsquote von 5,5 Prozent und setzt bewusst auf die eigene Nachwuchsförderung. Damit liegt das Unternehmen über der bundesweiten Ausbildungsquote von 4,6 Prozent (2024), die das Bundesinstitut für Berufsbildung veröffentlicht hat. Diese Quote geht deutlich zurück – nicht so bei AWA. Um dem Thema Ausbildung noch mehr Gewicht zu verleihen, hat das Unternehmen zum 1. April 2026 eine eigene Ausbildungswerkstatt eingerichtet. „Die Ausbildung eigener Fachkräfte ist für uns ein wichtiger Baustein, um unseren künftigen Fachkräftebedarf zu sichern“, sagt Dr. Volker Simon, Werksleiter bei AWA. „Deshalb investieren wir gezielt in eine hochwertige Ausbildung und begleiten unsere Nachwuchskräfte von Anfang an intensiv.“

Zu Beginn ihrer Ausbildung durchlaufen die neuen Auszubildenden sämtliche Unternehmensbereiche. Dadurch lernen sie die gesamte Prozesskette kennen und entwickeln frühzeitig ein umfassendes Verständnis für die betrieblichen Abläufe. Dass dieser Ansatz erfolgreich ist, zeigt die langfristige Bindung der Nachwuchskräfte: Viele ehemalige Auszubildende sind nach ihrem Abschluss im Unternehmen geblieben und tragen heute als qualifizierte Fachkräfte zum Unternehmenserfolg bei. AWA bildet gezielt für den eigenen Bedarf aus und bietet seinen Auszubildenden bei erfolgreichem Abschluss und guten Leistungen langfristige Perspektiven im Unternehmen.

Auch für das Ausbildungsjahr 2027 plant das Unternehmen vier Ausbildungsplätze im Bereich Zerspanungsmechanik. Bewerbungen sind weiterhin per E-Mail an diana.schubert@awa-armaturenwerk.de möglich.

Das Armaturenwerk Altenburg (AWA) wurde 1879 gegründet und verfügt über mehr als 140 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Komponenten für Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen. Das Unternehmen mit Sitz in Altenburg, Thüringen, bietet ein breites Portfolio an Absperr-, Rückschlag-, Magnet- und Expansionsventilen sowie hochwertigen Schaugläsern. Zum Portfolio gehören außerdem kundenspezifische Lösungen und Zubehör. AWA steht für Präzision und Qualität, und die Produkte kommen in verschiedenen Anwendungen zum Einsatz – darunter auch in Anwendungen mit natürlichen Kältemitteln. Seit 2013 ist AWA Teil der BITZER Gruppe. Im Jahr 2025 erwirtschafteten 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 30 Millionen Euro.

www.awa-armaturenwerk.de

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