Starke ländliche Regionen für eine lebenswerte Zukunft

Es ist bereits eine gute Tradition, dass das Bundeministerium für Ernährung und Landwirtschaft begleitend zur Internationalen Grünen Woche das „Zukunftsforum Ländliche Entwicklung“ ausrichtet. Das diesjährige Thema lautet „Dynamik und Vielfalt – Potenziale der ländlichen Räume“.
 
Zur Eröffnung erklärt Bundesminister Christian Schmidt heute:
„Das Leben auf dem Land muss attraktiv für Jung und Alt bleiben. Unsere ländlichen Räume sollen Zukunftswerkstätte für die Entwicklung unserer Gesellschaft werden. Deswegen habe ich die ländlichen Räume durch eine eigenständige Abteilung in meinem Haus in den Fokus gerückt und die Weichen gestellt für ein Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und ländliche Räume. Wir brauchen starke ländliche Regionen für eine lebenswerte Zukunft.“
 
Hintergrund:
Das 11. „Zukunftsforum Ländliche Entwicklung“ findet am 24. und 25. Januar 2018 statt. Es kommen mehr als 1000 Multiplikatoren aus Politik, Wissenschaft und der ländlichen Entwicklung zusammen. 24 Begleitveranstaltungen greifen das Generalthema auf und behandeln es auf unterschiedliche Art und Weise: Das Spektrum reicht von der Gestaltung langfristiger Veränderungsprozesse im ländlichen Raum bis hin zu Fragen der Digitalisierung und den sich hieraus ergebenden Möglichkeiten. Das Zukunftsforum ist der Höhepunkt des nationalen Teils der Internationalen Grünen Woche und eine der größten Veranstaltungen im Bereich der ländlichen Entwicklung in Deutschland.
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 18529-0
Telefax: +49 (30) 1852942-62
http://www.bmel.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.