Neuseeland: Präsident der Adventisten drückt Trauer über Terroranschläge in Christchurch aus

Am 15. März wurden Terroranschläge auf zwei Moscheen in Christchurch/Neuseeland, verübt. Dabei wurden 50 Personen getötet und viele weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter ist ein 28-jähriger Australier, bei dem die Behörden einen rechtsextremen Hintergrund vermuten. Noch am gleichen Tag äußerte sich der Präsident der Siebenten-Tags-Adventisten im südpazifischen Raum zu diesem tragischen Ereignis.

Pastor Glenn Townend, Präsident der Siebenten-Tags-Adventisten im südpazifischen Raum (South Pacific Division, SPD), gab am 15. März auf seiner Facebookseite der Trauer der „gesamten SPD“ über den „unnötigen Verlust von Menschenleben“ Ausdruck. Er bat alle Adventisten, für die Opfer und ihre Familien zu beten. Gleichzeitig bestätigte er die Wichtigkeit der Religionsfreiheit für Adventisten und forderte sie auf, sich in Solidarität für die Freiheit der Anbetung einzusetzen, wann, wie und wem gegenüber man sich dafür entscheide.

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