Deutschlands Immobilienmarkt in Zeiten der Pandemie (Studie der Deutschen Hypo)

Im Zuge der rasanten Verbreitung des Coronavirus musste die positive Erwartungshaltung an den deutschen Immobilieninvestmentmarkt angepasst werden. Die Deutsche Hypo beleuchtet in ihrer Studie „Deutschland: Immobilienmarkt und die Corona-Pandemie“ die Auswirkungen der Pandemie auf die wesentlichen Assetklassen des deutschen Immobilienmarktes: Büro, Wohnen, Einzelhandel, Hotel und Logistik.

Den deutschen Immobilieninvestmentmarkt zeichnen für gewöhnlich Stabilität und risikoadjustierte Investmentmöglichkeiten aus. Daher war zu Beginn 2020 von robusten fundamentalen Rahmenbedingungen auszugehen. Im Zuge der rasanten Verbreitung des Coronavirus musste diese Erwartungshaltung jedoch angepasst werden. Die Deutsche Hypo beleuchtet in ihrer Studie „Deutschland: Immobilienmarkt und die Corona-Pandemie“ die Auswirkungen der Pandemie auf die wesentlichen Assetklassen des deutschen Immobilienmarktes: Büro, Wohnen, Einzelhandel, Hotel und Logistik.

Während die Assetklassen Wohnen und Logistik schier unbeschadet davonzukommen scheinen und weiterhin als Stabilitätsanker gelten, werden insbesondere die Hotel- und Einzelhandelsbranchen längerfristig mit den Folgen zu kämpfen haben. Die deutsche Wirtschaft befindet sich insgesamt zwar aktuell auf Erholungskurs, die Unsicherheit zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung bleibt jedoch groß. Vieles hängt davon ab, wie sich die Corona-Pandemie weiterhin entwickeln wird, vor allem auch in den Handelspartnerländern der exportorientierten deutschen Wirtschaft. Der Verlauf wird die Konjunkturerwartungen maßgeblich beeinflussen.

„Die Pandemie bringt einige unerwartete Entwicklungen mit sich. Schon bereits klare Markt- und Megatrends beschleunigten sich, während die Pandemie für andere, zum Teil auch relativ neue Trends, ein Schock war“, erklärt Andreas Rehfus, Vorstandsmitglied der Deutschen Hypo. „Neben der wirtschaftlichen Erholung wird auch die zukünftige Nutzbarkeit der Immobilien angesichts struktureller Veränderungen – wie der Digitalisierung – maßgebend sein“, so Rehfus weiter. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus, der vorhandenen Liquidität am Markt sowie der hohen Nachfrage nach risikoadjustierten Anlagemöglichkeiten werden deutsche Immobilieninvestments auch zukünftig als Anlageform attraktiv bleiben.

– Die vollständige Studie steht Ihnen auf der Website der Deutschen Hypo unter https://www.deutsche-hypo.de/downloads#immobilienfinanzierung-marktanalyse zum Download zur Verfügung.

Über Deutsche Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft)

Die Deutsche Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft) ist eine auf die Finanzierung von Gewerbeimmobilien spezialisierte Pfandbriefbank. Sie ist ein Unternehmen der NORD/LB und bildet im Konzern das Kompetenzzentrum für den Kerngeschäftsbereich Gewerbliche Immobilienfinanzierung. Die im Jahr 1872 gegründete Deutsche Hypo ist in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Benelux, Spanien und Polen geschäftlich aktiv. Sie hat ihren Hauptsitz in Hannover und ist zudem in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München sowie in Amsterdam, London, Madrid, Paris und Warschau präsent. Mit rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 19,4 Mrd. € zum 30.06.2020 zählt die Deutsche Hypo zu den großen deutschen Immobilienfinanzierern. Weitere Informationen unter www.deutsche-hypo.de

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