Aktienmärkte rutschen ab: Sind ETFs auf Staatsanleihen eine Alternative?

Unter dem Blickpunkt auf das Kriseln der weltweiten Sicherheitslage, besonders im Bezug auf den Nahen Osten, befinden sich die Aktienmärkte erstmals nach 6 Monaten wieder in einer ernstzunehmenden Abwärtsbewegung.

Denn Ende Oktober begann eine Rallye auf den Indizes vieler Länder, wie dem Dax, dem S&P500 oder dem Nasdaq100, welche in dem Zeitraum bis Ende März neue Allzeithochs verzeichnen konnten. 

Der Dax legte in dieser Periode mit Anstiegen bis auf 18567 Punkte um 26% zu, während der S&P500 mit einen Zuwachs um 28% auf über 5260 Punkte stieg. Der Tech-lastige Nasdaq100 konnte, dank des Booms der KI-Aktien, sogar fast bis auf 18500 Punkte und damit um 30% steigen.

Doch in den letzten 2 Wochen schwächten sich diese Aufwärtsbewegungen ab, um schließlich bei diesen 3 Indizes in Korrekturbewegungen überzugehen. Der Dax fiel dabei über 4% und steht heute -1,5% im Minus. Auch der S&P500 sowie der Nasdaq100 verloren in den letzten Tagen insgesamt um die 4% an Wert.

Sollten sich diese Abwärtsbewegungen angesichts der kritischen Sicherheitslage einiger Länder fortsetzten, könnte das Interesse der Anleger für die Aktienmärkte abnehmen. In solchen Situationen erleben oft Staatsanleihen Kurszuwächse.

So konnten ETFs auf US-Treasuries mit kurzfristiger Restlaufzeit (0-3 Jahre) in den letzten 4 Wochen ca. 2-3% zulegen. ETFs auf längerfristig laufende US-Treasuries  (über 20 Jahre) verloren dagegen in den letzten 4 Wochen 2-4% an Wert. ETFs auf deutsche Staatsanleihen konnten ebenfalls leichte Ansteige in den letzten 4 Wochen verzeichnen.

Diese ETFs erleben mit diesen Kursansteigen nun eine beginnende Erholungsbewegung. Sollten sich die Aktienmärkte weiterhin abschwächen, könnten hier weitere Anstiege folgen.

Über die JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH

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